Bernd Schultz

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geb. in Düsseldorf; 1963-1965 Banklehre; Studium der Betriebswirtschaftslehre, Kunstgeschichte und Germanistik an der Freien Universität Berlin; ab 1965 Werkstudent in der Galerie Pels-Leusden, Berlin, ab 1975 Partner; 1986 Gründung von Grisebach zusammen mit vier Kunsthändlerkollegen

Pressestimmen
Der lange Atem

Der Tagesspiegel vom 3.12.2016

Der Kulturbürger als Berlinpatriot
Der Tagesspiegel vom 30.10.2011

Nicht ohne ihn in Berlin

FAZ vom 31.10.2011

Das New Yorker Kunstmagazin Art+Auction schrieb in seiner Ausgabe vom Dezember 2005 unter der Überschrift "Power 2005: The Most Influential People of the Art World": "Bernd Schultz: Since becoming director of Berlin´s Villa Grisebach, Schultz has made the auction house a major player in the German market and a respected one in the international arena."

PublikationenHerausgeber des Buches „James Simon - Philanthrop und Kunstmäzen“ im Prestel-Verlag, 2006. Simon (1851 - 1932) war der wohl größte Sammler und Philanthrop, den Deutschland je gehabt hatte, unter anderem war er der Stifter der Nofretete. 

Eröffnung der Käthe-Kollwitz-Ausstellung im National Art Museum of China in Peking am 21. Oktober 2015. Director des NAMOC Wu Weishan, Kulturminister Luo Shugang, Bernd Schultz und der Deutsche Botschafter in China, Michael Clauß.

 

 

 

 

 

Der Chinesische Kulturminister Luo Shugang und Bernd Schultz.