ORANGERIE Ausgewählte Objekte

Experte

Dr. Stefan Körner

Sonderauktion bauhaus forever!

Das Bauhaus wird 100 – und Grisebachs ORANGERIE feiert mit: in Form einer Ausstellung, die zur Auktion wird, mit Design-Prototypen, Malerei, Fotografie und Grafik bis hin zu bibliophilen Kostbarkeiten. Mit neugierig-lustvollem Blick gilt unsere Aufmerksamkeit auch einigen überraschenden kunsthistorischen Vorläufern, Zeitgenossen und Nachfolgern der Idee „Bauhaus“.

 

Schwerpunkte

Die Auktion „ORANGERIE Ausgewählte Objekte“ zeigt – wie in einer Orangerie üblich – das Beste aus aller Welt. Epochen, Gattungen und Materialien der Kunst sind keine Grenzen gesetzt. Die auratischen Objekte haben Konversationsqualität, ihre besondere Mischung trägt zur Geschmacksbildung bei. Dabei reicht der Bogen von Antiken bis zu Autographen aus bedeutenden Federn. Herausragende Objekte des europäischen Kunstgewerbes, wie Möbel von David Roentgen, sind ebenso vertreten wie Asiatica.

Die ORANGERIE regt zum „cross over“ an, zeigt aber auch ganze Sammlungen, wie die legendäre Alt-Meister-Collection Rohde-Hinze 2015 und die Sammlung von Handzeichnungen von Bernd Schultz 2018, die zugunsten des Exilmuseums versteigert wurde.

 

Auktion und Einlieferung

Unsere nächste Auktion findet am 30. Mai 2019 statt. Wir schätzen Ihre Kunst – vertraulich, unverbindlich und kostenlos. Senden Sie uns bitte eine Abbildung der Kunstwerke per Post oder E-Mail mit Angaben zu Technik, Jahr und Größe (ungerahmt) – oder verwenden Sie unsere Schätzungsanfrage. Sprechen Sie uns gerne auch telefonisch an – wir sind jederzeit für Sie da.

Aus unserer Auktion „bauhaus forever!“

30. Mai 2019 um 14 Uhr in Berlin

Online-Katalog

Naum Slutzky. Tee- und Kaffeeservice für Anna Sophie und Fritz Block. 1927. Schätzpreis EUR 180.000-240.000

Paul Klee. „Ein Genius serviert ein kleines Frühstück“. 1920. Schätzpreis EUR 30.000-40.000

Wilhelm Wagenfeld. Tischlampe aus Glas – MT9. 1923/24. Staatliches Bauhaus Weimar. Schätzpreis EUR 100.000-150.000

Wassily Kandinsky. „Gitterkreise“. 1931. Schätzpreis EUR 70.000-90.000

László Moholy-Nagy. Ohne Titel. 1925/26. Vintage. Fotogramm auf Silbergelatinepapier. Unikat. 24,1 × 18,2 cm. Schätzpreis EUR 70.000–90.000

Ludwig Hirschfeld-Mack. Ohne Titel (Figur in geometrischen Flächen). Um 1923. Tempera auf Leinwand. 85 × 60 cm. Schätzpreis EUR 25.000–35.000

Marianne Brandt. Aschenschale – MT 36. 1924. Schätzpreis EUR 40.000–60.000

Ludwig Mies van der Rohe. MR 20. 1927. Hersteller: Müller Metallwerkstätten Berlin. Schätzpreis EUR 18.000–20.000

Henry van de Velde. Bloemenwerf-Stuhl. 1894/95. Schätzpreis EUR 12.000-15.000

Josef Zotti. Paar Kugelleuchten aus dem Wiener Kaffeehaus Museum. 1929/30. Schätzpreis EUR 25.000-30.000

Alma Siedhoff-Buscher. Spielkästen. Um 1923. Schätzpreis EUR 4.000–6.000

László Moholy-Nagy. Konstruktion I („Komposition K 4“). 1923. Schätzpreis EUR 18.000–24.000

Josef Hartwig. Schachspiel – Modell XVI. 1924/25. Schätzpreis EUR 12.000–15.000

Marcel Breuer. B 3 – Sog. Wassily-Clubsessel. 1925 / Ausführung 1930/32. Schätzpreis EUR 8.000–10.000

Lyonel Feininger. Bauhaus Laternen-Fest. 1922. Schätzpreis EUR 3.000-4.000