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Ausgewählte Werke

40N

Arthur Segal

Jassy 1875 – 1944 London

„Selbstporträt“. 1921

Öl auf Leinwand. 70 × 50 cm (mit Rahmen: 84,5 × 64,5 cm). (27 ½ × 19 ⅝ in. (mit Rahmen: 33 ¼ × 25 ⅜ in.)) Unten rechts signiert und datiert: A. Segal. 1921. Rückseitig betitelt, signiert und bezeichnet: Portrait A Segal Charlottenburg N [vom Künstler?:] 75. Auf dem Keilrahmen je ein Etikett der Großen Berliner Kunstausstellung und des Hamburger Kunstvereins. Werkverzeichnis: Liska 257.  [3273] Im bemalten Künstlerrahmen 

ProvenienzMarianne Segal, Tochter des Künstlers (bis 1970) / Privatsammlung, Großbritannien (1970 bei Sotheby’s erworben) / Privatsammlung, Großbritannien

EUR 150.000 – 200.000
USD 179,000 – 238,000

Verkauft für:
375.000 EUR (inkl. Aufgeld)

„Selbstporträt“

Auktion 330Donnerstag, den 10. Juni 2021, 18.00 Uhr

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AusstellungRetrospektiv-Ausstellung (1896–1921) von Arthur Segal. Berlin, Kunsthandlung und Antiquariat Josef Altmann, 1921/22, Nr. 47

Literatur und AbbildungHermann Exner: Arthur Segal. Dresden, Verlag der Kunst, 1985, S. 15, Abb. 6 / Versteigerungskatalog: Twenty-Five Works by Arthur Segal Between the Years 1911–1944. The Property of Miss Marianne Segal. London, Sotheby’s, 16.4.1970, Kat.-Nr. 6, m. Abb

Zum Begleittext von Martin Schmidt.


Markus Krause über das Selbstporträt von Arthur Segal





• Seltenes Selbstbildnis des Künstlers aus der wichtigsten Schaffensphase nach dem Ende des Ersten Weltkriegs
• Arthur Segal war eine der prägenden Figuren der Berliner Novembergruppe
• Künstlerisches Konzept der „Gleichwertigkeit“ aller Bildelemente, inklusive des Rahmens

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