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Kunst des 19. Jahrhundert

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Wilhelm Trübner

Heidelberg 1851 – 1917 Karlsruhe

„Selbstbildnis als Dragoner mit Palette“. 1875

Öl auf Leinwand. Doubliert. 54 × 44,3 cm. (21 ¼ × 17 ½ in.) Unten rechts signiert, datiert und bezeichnet: W.Trübner. 1875. Carlsruhe. Auf dem Keilrahmen rechts mit Kreide signiert und bezeichnet: W. Trübner München. Werkverzeichnis: Rohrandt G 212. Sorgfältig restaurierter Einriss.  [3021] Gerahmt 

ProvenienzNachlass des Künstlers (1917) / Jörg Trübner, Sohn des Künstlers (auf der Nachlass-Auktion 1918 vom Vormund Schwörer ersteigert, bis 1930; Leihgabe an die Kunsthalle Karlsruhe) / Heinz Trübner, später: Henry Trübner, Enkel des Künstlers, Bellevue/WA, USA (bis 1996) / ehemals Privatsammlung, Österreich

EUR 18.000 – 24.000
USD 20,900 – 27,900

„Selbstbildnis als Dragoner mit Palette“

Auktion 334Mittwoch, den 1. Dezember 2021, 15.00 Uhr

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AusstellungIllustrierter Katalog der Münchener Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen. München, im Königl. Glaspalaste, 1889, Kat.-Nr. 1059 („Einjähriger [Selbstporträt])“, Kat.-Nr. 1059 (?) / Wilhelm Trübner-Ausstellung. Anlässlich des 60. Geburtstages des Meisters. Karlsruhe, Badischer Kunstverein, 1911, Kat.-Nr. 31, m. Abb. / Wilhelm Trübner, 1851–1917. Heidelberg, Kurpfälzisches Museum, und München, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, 1994/95, Kat-Nr. 28, mit Abbildung

Literatur und AbbildungFriedrich von Boetticher: Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. 4 Bände. Dritter, unveränderter Nachdruck, Hofheim am Taunus, H. Schmidt & C. Günther, 1979 (zuerst Fr. v. Boetticher's Verlag, Dresden 1891–1901), Zweiter Band (Zweite Hälfte), S. 902, Nr. 21 (?) / Karl Voll: Wilhelm Trübner. In: Zeitschrift für bildende Kunst, NF XII, H. 12, Sept. 1901, S. 273- 282, hier S. 279, Abb. S. 276 / Hans Rosenhagen: Wilhelm Trübner. In: Die Kunst für Alle, Jg. 17, H. 16, 15.5.1902, S. 361-369, hier S. 363 / Hans Rosenhagen. Wilhelm Trübner. In: Velhagen und Klasings Monatshefte, Jg. 18, 1903, Bd. 1, S. 401-416, hier S. 409 / Hans Rosenhagen: Wilhelm Trübner. In: Die Kunst unserer Zeit, Jg. 17, 1906, S. 143-164, hier S. 157, Abb. S. 149 / Georg Fuchs: Wilhelm Trübner und sein Werk. 124 Reproduktionen seiner sämtlichen Hauptwerke mit begleitendem Text und einer Einleitung. München/Leipzig, Georg Müller, 1908, S. 53, S. 101 u. Abb. 50 / Hans Rosenhagen: Wilhelm Trübner. Bielefeld/ Leipzig, Verlag von Velhagen & Klasing, 1909 (= Künstler-Monographien, Bd. 98), S. 39 u. S. 28, Abb. 25 / Jos. Aug. Beringer: Trübner. Des Meisters Gemälde in 450 Abbildungen. Stuttgart–Berlin, Deutsche Verlags-Anstalt, 1917 (= Klassiker der Kunst, Bd. XXVI), Abb. S. 67; 2. Aufl. 1921, Abb. S. 27 / Versteigerungskatalog 1806 B: Nachlass Wilhelm Trübner. I. Teil: Eigene Gemälde. Arbeiten seiner Gattin Alice. Werke aus dem Freundeskreise. Berlin, Rudolph Lepke's Kunst- Auctions-Haus, 4.6.1918, Kat.-Nr. 22, Abb. Tafel 13 / E. W.: Versteigerung von Trübners Nachlass. Lepke. 4. Juni. In: Kunst und Künstler, Jg. 16, H. 10, 1.7.1918, S. 407-408, hier S. 407 / Ida Beer-Walbrunn: Trübner und seine Beziehungen zu Leibl und Schuch. In: Kunst und Künstler, Jg. 18, H. 11, 1.8.1920, S. 489-500, hier Abb. S. 498 / Mechthild Frick: Wilhelm Trübner.
Untersuchung zur Krise des deutschen Realismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Berlin, Humboldt-Universität, Diplomarbeit, 1963, S. 17 /German and Austrian Art '96. London, Christie's, 9.10.1996, Kat.-Nr. 13 m. Abbildung

Zum Begleittext von Manfred Großkinsky

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