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Moderne Kunst

439R

Antonius Höckelmann

Oelde/Westfalen 1937 – 2000 Köln

„Mädchen aus Australien“. 1970/71

Mischtechnik auf Papier. 157 × 256 cm. (61 ¾ × 100 ¾ in.) Unten rechts mit Kreide in Hellblau signiert und datiert: Antonius Höckelmann 70-71.  [3047] Gerahmt 

Addendum/ErratumAusstellung: Antonius Höckelmann. Alles in allem. Bielefeld, Kunsthalle; Remagen, Arp Museum Bahnhof Rolandseck, 2020/2021

EUR 20.000 – 30.000
USD 23,300 – 34,900

„Mädchen aus Australien“

Auktion 337Freitag, den 3. Dezember 2021, 11.00 Uhr

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AusstellungAntonius Höckelmann. Skulpturen, Handzeichnungen. Köln, Josef-Haubrich-Kunsthalle, 1980, Kat.-Nr. 115, Abb. S. 65

„Höckelmann geht offensichtlich von einem Zeit und Ort überspannenden, alle Sinne reizenden Universum aus, des- sen ausufernde Kulminationspunkte ihn aber immer wieder zur eigenen Gegenwart zurückführen. [...] Er kann sich wiederfinden in den Krusten der Erde, in den Bäumen, in der Farbe und [...] in Form eines Kristalls oder einer Baumwurzel. Herrschen jedoch im Edelstein für Menschen unerreichte Transparenz und Klarheit, so gleichen die Wurzel-Monstren Flügeln oder Muschelschalen, in denen der ‚Lärm der Welt‘ widerhallt.“ (Gottlieb Lenz: Höckelmanns Universum: Der Lärm der Welt, in: Ausst.-Kat. Antonius Höckelmann. Städtische Galerie Albstadt, Leopold Hoesch-Museum Düren, 1989, S. 13)

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