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Ausgewählte Werke

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Hannah Höch

Gotha 1889 – 1978 Berlin

„Modeschau“. 1925/35

Collage auf farbig grundiertem Papier, von der Künstlerin auf festes Papier aufgezogen und auf Unterlagekarton montiert. 27,7 × 22,8 cm (38 × 34,8 cm). (10 ⅞ × 9 in. (15 × 13 ¾ in.)) Unten links monogrammiert: H.H. Auf dem Unterlagekarton unterhalb der Darstellung mit Bleistift signiert, bezeichnet, datiert und betitelt: Höch Zeit unbestimmt. 25-1935 Modeschau. Auf der Rückpappe Etiketten der Ausstellungen New York 1997, London 1998 und Düsseldorf 2011/12 (s.u.).  [3159] Gerahmt 

ProvenienzEberhard Roters, Berlin / Privatsammlung, Berlin

EUR 100.000 – 150.000
USD 116,000 – 174,000

„Modeschau“

Auktion 336Donnerstag, den 2. Dezember 2021, 18.00 Uhr

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Es liegt ein Leihgesuch der Berlinischen Galerie vor für die Ausstellung „Modebilder – Kunstkleider" vom 18.2.-30.5.2022.

AusstellungHannah Höch. Fotomontagen und Gemälde. Bielefeld, Kunsthalle, 1973, Kat.-Nr. 17 / Hannah Höch. Das künstlerische Schaffen einer Malerin des Dada. Kyoto, Goethe-Institut und Nationalmuseum für Moderne Kunst, 1974, Kat.-Nr. 17 / Hannah Höch. Collagen, Gemälde, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen. Paris, A.R.C.2 Musée d’Art Moderne de la ville de Paris, und Berlin, Nationalgalerie, Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz, 1976, Kat.-Nr. 84, Abb. S. 76 / Hannah Höch (Berlin Zachodni). Malarstwo, akwarele, gwasze, rysunki, collages. Łodz, 1976, Kat.-Nr. 43 / The Photomontages of Hannah Höch. Minneapolis, Walker Art Center; New York, The Museum of Modern Art; Los Angeles, Los Angeles County Museum of Art, 1996/97, Kat.-Nr. 56, Abb. / Addressing the century – 100 years of art & fashion. London, Hayward Gallery, 1998, Kat.-Nr. 115, Abb. / Hannah Höch. Madrid, Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia, 2004, o. Kat-Nr., Abb. S. 157 / Hannah Höch – aller Anfang ist Dada!. Berlin, Berlinische Galerie und Basel, Museum Tinguely, 2007/08, ohne Nr., Abb. S. 53 / Die andere Seite des Mondes. Künstlerinnen der Avantgarde. Düsseldorf, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, und Humlebæk, Louisiana Museum of Art, 2011/12, ohne Nr., Abb. S. 123 / Hannah Höch. London, Whitechapel Gallery, 2014, Kat-Nr. 133, m. Abb

Zum Begleittext von Lara Viktoria Rath

• Hannah Höch war nach dem Ersten Weltkrieg die wichtigste Künstlerin des Dadaismus
• Sie inszeniert mit dieser Collage den Umbruch im künstlerischen und weiblichen Selbstbewusstsein der 1920er-Jahre
• Spiel mit Fremdem und Vertrautem, Parodie und Burleske

Diandra Donecker über Hannah Höchs neue Realität zwischen Traum und Wirklichkeit

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