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Kunst des 19. Jahrhundert

181

Paul Signac

1863 – Paris – 1935

Landschaft bei Lézardrieux. 1925

Pinsel in Schwarz über Bleistift, braun laviert, auf hellbraunem Papier, auf Karton aufgezogen. 30 × 43,8 cm (42 × 57 cm). (11 ¾ × 17 ¼ in. (16 ½ × 22 ½ in.)) Unten rechts mit Bleistift signiert, bezeichnet und datiert: P. Signac Lezardrieux[!] 25. Werkverzeichnis: Mit einer Bestätigung von Marina Ferretti, Paris, vom 28. März 2012. Gebräunt.  [3087]

ProvenienzPrivatsammlung, Nordrhein-Westfalen

EUR 10.000 – 15.000
USD 11,600 – 17,400

Verkauft für:
12.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Landschaft bei Lézardrieux

Auktion 334Mittwoch, den 1. Dezember 2021, 15.00 Uhr

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Seit 1924 lebte Paul Signac - neben Georges Seurat der wichtigste Vertreter des Neo-Impressionismus (Pointilismus) - in Lézardrieux (Bretagne), an den Ufern der Trieux. Von hier aus reiste der nun sechzigjährige Maler von Hafen zu Hafen, um seine Eindrücke in der Tradition der großen französischen Marinemaler Joseph Vernet und Louis Garneray festzuhalten. Signac hatte, wie er in dieser Zeit immer wieder äußert, große Freude daran zu beobachten, dass sich jeden Tag nicht nur Himmel und Wasser, sondern auch die Häfen selbst in ihrem Erscheinungsbild neu erfanden.

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