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Kunst des 19. Jahrhundert

172N

Carl Schuch

1846 – Wien – 1903

„Ingwertopf mit Orangenhälfte“. Um 1885/88

Öl auf Leinwand. Doubliert. 65 × 82,5 cm. (25 ⅝ × 32 ½ in.) Unten rechts mit dem Signaturstempel: CSchuch. Rückseitig mit einem (schwer lesbaren) Stempel der Kunsthandlung Eduard Schulte, Berlin. Werkverzeichnis: Mit einem Archivauszug von Dr. Roland Dorn, Wiesbaden, vom 20. Oktober 2021. – Das Gemälde ist im Carl Schuch-Archiv registriert und wird in den Catalogue raisonné, hrsg. von der Carl Schuch-Gesellschaft und bearb. von Roland Dorn, aufgenommen.  [3025] Gerahmt 

ProvenienzNachlass des Künstlers / Kunsthandlung Eduard Schulte, Berlin / Privatsammlung, Rheinland (1911 vom Museums-Verein Elberfeld erworben, seitdem in Familienbesitz)

EUR 120.000 – 150.000
USD 140,000 – 174,000

„Ingwertopf mit Orangenhälfte“

Auktion 334Mittwoch, den 1. Dezember 2021, 15.00 Uhr

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AusstellungMalerei von etwa 1860 bis zur Gegenwart aus Kölner Privatbesitz. Köln, Kölnischer Kunstverein, 1925, Kat.-Nr. 80 („Stilleben“)

Literatur und AbbildungKarl Hagemeister: Karl Schuch. Sein Leben und seine Werke. Berlin, Bruno Cassirer Verlag, 1913, Abb. S. 131 / Brigitte Huck-Hajek: Karl Schuch. Die Stilleben. Phil. Diss. Universität Wien 1979, Nr. 52, m. Abb. („Stilleben mit Obstschale und Keksdose, [...] um 1885, Paris“) / Roland Dorn: Carl Schuch 1846–1903, In: Ausst.-Kat.: Aus dem Neunzehnten. Von Schadow bis Schuch. Wiesbaden, Museum, 2015/16, S. 456, Abb. 25 (nicht ausgestellt)

Zum Begleittext von Stefan Trinks

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