Zustandsbericht: Ex. 208/300. Schöner harmonischer Gesamteindruck. Entlang der Kanten vereinzelt leichte Bereibungen mit minimalen partiellen Farbplatzungen. An der rechten Außenkante (pink) zwei kleine Bohrlöcher. Rückseitig vereinzelte kleine Farbabplatzungen
Diese Serie entstand im Zuge von Katharina Grosses Ausstellung 2001 im Hamburger Bahnhof, Berlin, für die sie eine Wand mit den Maßen 12,5 x 14,5 cm beidseitig bemalte und besprühte. Die Wand wurde nach der Ausstellung abgebaut und von der Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien zusammen mit Studenten der Kunsthochschule Berlin-Weißensee zersägt und anschließend in den Heilbronner Kunstverein gebracht, wo sie von Schreinerlehrlingen der Johann-Jakob-Widmann-Schule zu Multiples in Form von Kopfstützen und Lesehilfen umgeformt wurde.
Acryl und Sprühfarbe auf Spanplatten. 40 × 32,2 × 10,8 cm
(15 ¾ × 12 ⅝ × 4 ¼ in.). Auf der Innenseite gestempelt: Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien. Der Grosse Rückbau. Eines von 300 nummerierten Exemplaren. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien. Heilbronn, Kunstverein Heilbronn, 2006. [3640]
Zustandsbericht: Ex. 208/300. Schöner harmonischer Gesamteindruck. Entlang der Kanten vereinzelt leichte Bereibungen mit minimalen partiellen Farbplatzungen. An der rechten Außenkante (pink) zwei kleine Bohrlöcher. Rückseitig vereinzelte kleine Farbabplatzungen
Diese Serie entstand im Zuge von Katharina Grosses Ausstellung 2001 im Hamburger Bahnhof, Berlin, für die sie eine Wand mit den Maßen 12,5 x 14,5 cm beidseitig bemalte und besprühte. Die Wand wurde nach der Ausstellung abgebaut und von der Arbeitsgemeinschaft Retrograde Strategien zusammen mit Studenten der Kunsthochschule Berlin-Weißensee zersägt und anschließend in den Heilbronner Kunstverein gebracht, wo sie von Schreinerlehrlingen der Johann-Jakob-Widmann-Schule zu Multiples in Form von Kopfstützen und Lesehilfen umgeformt wurde.