Die Modelle für den Majolikenzyklus schuf Bernhard Hoetger während seines Florenzaufenthaltes 1911-1912. Der Zyklus besteht aus 15 Figuren, den sieben Lichtfiguren (Licht, Liebe, Wahrheit, Milde, Güte, Glaube und Hoffnung) sowie den sieben Schattenseitenfiguren (Habgier, Wut, Hass, Schatten, Geiz, Rache und Hinterlist). Ausgestellt war die komplette Serie erstmals 1912 in Köln auf der Sonderbund-Ausstellung.
Majolikascherben, weiß und schwarz-braun glasiert. 23 × 42 × 28 cm
(9 × 16 ½ × 11 in.). Werkverzeichnis: Drost 272. Aus dem fünfzehn Figuren umfasssenden Majolikazyklus „Licht- und Schattenseiten", 1912 von den Tonwerken Kandern unter Leitung von Max Laeuger ausgeführt und ursprünglich von der Dresdner Galerie Ernst Arnold vertrieben. [3192]
Die Modelle für den Majolikenzyklus schuf Bernhard Hoetger während seines Florenzaufenthaltes 1911-1912. Der Zyklus besteht aus 15 Figuren, den sieben Lichtfiguren (Licht, Liebe, Wahrheit, Milde, Güte, Glaube und Hoffnung) sowie den sieben Schattenseitenfiguren (Habgier, Wut, Hass, Schatten, Geiz, Rache und Hinterlist). Ausgestellt war die komplette Serie erstmals 1912 in Köln auf der Sonderbund-Ausstellung.