„Damit ein Gemälde mit Kraft entstehen kann, muss es so rätselhaft sein, wie ich mir selbst. Manchmal fühlt es sich so an, als würde sich das Bild, an dem ich gerade male, parallel zu meinen Absichten entwickeln, auf eine offenbarende Weise. Ein solcher Prozess wäre ohne meine eigenen Gedanken, meine Geschichte und Gefühle undenkbar. Diese Elemente stehen in einer ambivalenten Beziehung zueinander, treiben sich aber gegenseitig voran. Das ist der Kern. Andernfalls wäre ein Bild nur ein Produkt, ein Design und letztlich uninteressant.“ (Charline von Heyl)
„Damit ein Gemälde mit Kraft entstehen kann, muss es so rätselhaft sein, wie ich mir selbst. Manchmal fühlt es sich so an, als würde sich das Bild, an dem ich gerade male, parallel zu meinen Absichten entwickeln, auf eine offenbarende Weise. Ein solcher Prozess wäre ohne meine eigenen Gedanken, meine Geschichte und Gefühle undenkbar. Diese Elemente stehen in einer ambivalenten Beziehung zueinander, treiben sich aber gegenseitig voran. Das ist der Kern. Andernfalls wäre ein Bild nur ein Produkt, ein Design und letztlich uninteressant.“ (Charline von Heyl)