Lupe

Aktuell

Vom 24. September bis 10. Oktober 2021: Third Floor Timed Auction

Schwerpunkte

Getreu dem Motto „Nur was sich verändert, bleibt“, freuen wir uns sehr, das Angebot unserer Abteilung „Third Floor“ seit letztem Jahr ONLINE ONLY über unsere Website anzubieten. In einem regelmäßigen Rhythmus von sechs bis acht Wochen werden Ihnen die Lose über einen Zeitraum von jeweils 14 Tagen präsentiert. Der Höchstbietende bei Auktionsende erhält den Zuschlag.

Der Third Floor war und ist schon immer ein Ort für Entdecker: seit 1987 treffen sich hier sowohl leidenschaftliche Sammler als auch spontan Begeisterte, die überrascht feststellen, dass eine Druckgrafik von David Hockney oder Cindy Sherman ihr Budget doch nicht sprengt oder eine Federzeichnung von Alexej Jawlensky ein hoffnungsvolles Gebot gestattet. Im Third Floor erlauben wir uns auch das Vergnügen, Neues zu präsentieren von unbekannten oder vergessenen Künstlern, die uns begeistern. Oft sind es Sammler junger Kunst, die als Käufer oder Verkäufer auftreten. 

Bereits die erste Online Only Auktion bei Grisebach vom 19. Juni bis 5. Juli 2020 – mit Schätzpreisen bis EUR 3.000 – konnte spektakulär hohe Zuschlagsquoten vermelden: Von 120 angebotenen Werken wurden 108 verkauft, dies bedeutet 90 % nach Lots.

FAQ: Was heißt eigentlich Online Only?

Auktion und Einlieferung

Ergebnisse der letzten Third Floor Online Only Auktion

Wir schätzen Ihre Kunst – vertraulich, unverbindlich und kostenlos. Senden Sie uns bitte eine Abbildung der Kunstwerke per Post oder E-Mail mit Angaben zu Technik, Jahr und Größe (ungerahmt) – oder verwenden Sie unsere Schätzungsanfrage. Sprechen Sie uns gerne auch telefonisch an – wir sind jederzeit für Sie da.

Ausgewählte Highlights

aus unserer Online Only Auktion vom 24. September bis 10. Oktober 2021

Josef Albers

„GB 2“. 1969. Farbserigrafie auf Karton. 34,8 × 34,8 cm. EUR 3.000–3.000

Norbert Bisky

Paraisópolis. 2012/13. Ditone-Print auf Velin. 23 × 30,9 cm. EUR 1.800–2.400

Hermann Goepfert

Ohne Titel. 1972. Silberfolie, in schwarz gefasstem Holzrahmen. 57 × 56,8 cm × 4 cm. EUR 2.000–3.000

Gert und Uwe Tobias

Kleiner Totenkopf. 2006. Bleistift über Tusche und Gouache auf Papier. 29,2 × 20,3 cm. EUR 2.500–3.000

Imi Knoebel

Ohne Titel. 1985. Schieferplatte und Hartfaserplatte. 44,2 × 36,5 × 1,4 cm. EUR 600–800

Robert Indiana

„Mozart - Eine kleine Nachtmusik“. 1971. Farbserigrafie auf Velin. 60,1 × 50 cm. EUR 1.000–1.500

Norbert Kricke

Ohne Titel. 1977. Filzstift in Schwarz auf Bütten. 62,3 × 48 cm. EUR 2.000–3.000

Alicja Kwade

„9,81 m/s²“. 2011. C-Print auf Alu Dibond im Galerierahmen. 48,5 × 32 cm. EUR 2.500–3.000

Cornelia Schleime

„Schürzenjägerin II“. 2011. Aquarell über Tuschfeder auf Arches-Velin. 57,2 × 38,3 cm. EUR 1.500–2.000

Rune Mields

„BS 4a“. 1972. Öl auf Leinwand. 150 × 120 cm. EUR 2.500–3.000

Karel Novosad

Ohne Titel. 1974. 6 Acrylglasscheiben, jeweils mit Farbserigrafie, aneinandergefügt. 30,3 × 30,3 × 6,5 cm. EUR 1.500–2.000

Veit von Seckendorff

„Vertikal-Streifen“. 1987. Folie auf Spiegelglas in Künstlerrahmen. Durchmesser: 59,5 cm. EUR 1.500–2.000

Andy Hope 1930

Minion. 2005. Öl auf PVC-Spielfigur. Höhe: 17,4 cm. EUR 600–800

Martin Eder

Ohne Titel. 2001. Aquarell auf Arches-Velin. 28,5 × 22,8 cm. EUR 1.000–1.500

Christian Jankowski

„Die Jagd“. 1992/97. Original-Kassettenhülle mit VHS-Videokassette. Hülle: 19,5 × 12,6 × 3 cm. EUR 400–600