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Third Floor Online Only

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Third Floor Online Only: vom 21. bis 30. Oktober 2022

Schwerpunkte

Getreu dem Motto „Nur was sich verändert, bleibt“, freuen wir uns sehr, das Angebot unserer Abteilung „Third Floor“ seit 2020 ONLINE ONLY über unsere Website anzubieten. In einem regelmäßigen Rhythmus von sechs bis acht Wochen werden Ihnen die Lose über einen Zeitraum von jeweils 10 Tagen präsentiert. Der Höchstbietende bei Auktionsende erhält den Zuschlag.

Der Third Floor war und ist schon immer ein Ort für Entdecker: seit 1987 treffen sich hier sowohl leidenschaftliche Sammler als auch spontan Begeisterte, die überrascht feststellen, dass eine Druckgrafik von David Hockney oder Cindy Sherman ihr Budget doch nicht sprengt oder eine Federzeichnung von Alexej Jawlensky ein hoffnungsvolles Gebot gestattet. Im Third Floor erlauben wir uns auch das Vergnügen, Neues zu präsentieren von unbekannten oder vergessenen Künstlern, die uns begeistern. Oft sind es Sammler junger Kunst, die als Käufer oder Verkäufer auftreten. 

Bereits die erste Online Only Auktion bei Grisebach vom 19. Juni bis 5. Juli 2020 – mit Schätzpreisen bis EUR 3.000 – konnte spektakulär hohe Zuschlagsquoten vermelden: Von 120 angebotenen Werken wurden 108 verkauft, dies bedeutet 90 % nach Losen.

FAQ: Was heißt eigentlich Online Only?

Auktion und Einlieferung

Wir schätzen Ihre Kunst – vertraulich, unverbindlich und kostenlos. Senden Sie uns bitte eine Abbildung der Kunstwerke per Post oder E-Mail mit Angaben zu Technik, Jahr und Größe (ungerahmt) – oder verwenden Sie unsere Schätzungsanfrage. Sprechen Sie uns gerne auch telefonisch an – wir sind jederzeit für Sie da.

Ausgewählte Ergebnisse

aus unserer Online Only Auktion vom 30. Oktober 2022

Los 1263

Rupprecht Geiger

„Rupprecht Geiger 85“. 1993. 4 Farbserigrafien, jeweils auf Bütten. Jeweils 83,4 × 96 cm. Verkauft für 11.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1267

Karl Otto Götz

„Ohne Titel“. 1953. Gouache auf Papier. 25 × 20 cm. Verkauft für 4.750 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1238

Michael Buthe

„Ohne Titel“. 1975. Mischtechnik und Collage mit getrockneten Rosenknospen auf Papier, in Objektrahmen. 59 × 47 cm. Verkauft für 2.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1260

Klaus Fußmann

Sonnenhut. 1983. Aquarell auf Papier, aus einem Skizzenblock. 28,9 × 38,4 cm. Verkauft für 2.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1365

Anton Stankowski

„Halbzeit“. 1990. Acryl auf Leinwand. 29,8 × 30 cm. Verkauft für 3.875 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1303

Lotte Laserstein

Landschaft bei Bad Schwalbach. Pastell auf grauem Bütten. 21 × 29,6 cm. Verkauft für 2.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1227

Gerd Arntz

„Dampfwalze“. 1925. Holzschnitt auf dünnem Japanpapier. 21 × 27,6 cm (28,2 × 32,5 cm). Verkauft für 3.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1333

Matt Mullican

„Untitled“. 1997. 4 mundgeblasene Glaskugeln, mit Filzstift in Schwarz übermalt, in Glaskasten. 15,5 × 31,2 × 31,4 cm. Verkauft für 3.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1253

Peter Fischli und David Weiss

„o.T. (Paris Airport)“. 2008. Triptychon: Jeweils Farboffset auf Papier. Jeweils 130 × 83 cm. Verkauft für 5.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1381

Christopher Wool & Félix Gonzáles-Torres

Ohne Titel (The Show is over). 1993. Offsetlithografie auf Papier. 119,4 × 78,8 cm. Verkauft für 2.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1294

Imi Knoebel

„Messerschnitte“. 1993. Farbserigrafie auf Karton. 100 × 70,1 cm. Verkauft für 1.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Los 1325

Marwan

Kopf. 1986. Aquarell über Bleistift auf Papier. 36,2 × 28,1 cm. Verkauft für 4.500 EUR (inkl. Aufgeld)