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Los

324

Hans am Ende

Trier 1864 – 1918 Stettin

Birkenwald. Um 1900

Öl auf Leinwand. 95 × 105,5 cm (37 ⅜ × 41 ½ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Hans am Ende. Birkenwald. Um 1900.

Hintergrund:

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Schätzung:

EUR 25.000

 

- 35.000

USD 28.100

 

- 39.300

Auktion 379

Fr, 27.11.2026, 11:00 Uhr

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Informationen

Öl auf Leinwand. 95 × 105,5 cm (37 ⅜ × 41 ½ in.). Unten rechts monogrammiert: Hae. [3132] Gerahmt

Wir danken Hans-G. Pawelcik, Worpswede, für freundliche Hinweise.

„Vermutlich enstand das vorliegende Gemälde kurz nach 1900, als der französische Einfluß fast unaufhaltsam in der deutschen Kunstauffassung Fuß fasste.
Hans am Ende erstaunt einen oft in den oft unterschiedlichen Ansätzen seiner Gemälde. Er, der sich noch 1911 öffentlich gegen den Einfluß französischer Kunst gewehrt hat, konnte doch nicht umhin, die zarte Farbigkeit des Impressionismus künstlerisch zu erkunden. Diese melancholische Abendstimmungen hat er oft für seine stimmungsreichen Gemälde genommen, wobei solche engen Landschaftsausschnitte seltener für ihn sind. 
Was das Gemälde zu einem Hans am Ende macht und was ihn zu dieser Komposition verführt hat, ist in der Tat der titelgebende Birkenwald. In vielen seiner Arbeiten ist die changierende Farbigkeit der für die Worpsweder Landschaft typischen Birken seine Motivation und dann eben auch sein Charakteristikum. Diese Baumstämme gliedern das Bild und beschäftigen sich letztendlich nur mit den vielen schwarzweißen Schattierungen und Nuancen, die die Birkenstämme im Abendlicht hervorbringen. In der Worpswede Monografie von 1905 von R.M. Rilke finden wir mit den Gemälden „Im Wald“ (Seite 111) und „Letzte Abendsonne“ (Seite 112) fast parallele Arbeiten." Hans-G. Pawelcik, Worpswede

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