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Los

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Conrad Felixmüller

Dresden 1897 – 1977 Berlin

„Streikposten“. 1921

Tuschfeder auf Papier. 64,5 × 50 cm (25 ⅜ × 19 ⅝ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Conrad Felixmüller. „Streikposten“. 1921.

Schätzung:

EUR 60.000

 

- 80.000

USD 93.300

 

- 124.400

Verkauft für:

71.400 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 154-158

Ausgewählte Werke, Fr, 30.05.2008

Informationen

Tuschfeder auf Papier. 64,5 × 50 cm (25 ⅜ × 19 ⅝ in.). Oben links signiert und datiert: Felixmüller 21. Rückseitig mit Bleistift signiert, betitelt und datiert: Felixmüller - Streikposten - 1921. Rückseitig ein runder Stempel des Hermes Studio d’Arte, Rom. Gerahmt

Ehemals Nationalgalerie Berlin (1934 an den Künstler zurückgegeben) / Privatsammlung, Norddeutschland

Conrad Felixmüller. Oli, Acquarelli, Disegni, Inchiostri dal 1914 al 1970. Rom, Hermes, Studio d’Arte, 1971, ohne Kat.-Nr., ganzseitige Titelabbildung / Aus Schacht und Hütte - Ein Jahrhundert Industriearbeit im Bild. Recklinghausen, Kunsthalle (34. Ruhrfestspiele), 1980, Kat.-Nr. 41 mit Abb. / Im Mittelpunkt: Die Zwanziger Jahre. Düsseldorf, Galerie Remmert und Barth, 2000, Kat.-Nr. 30 mit Abb. / Im Zentrum: Ernst Ludwig Lirchner. Eine Hamburger Privatsammlung. Hamburg, Hamburger Kunsthalle; Davos, Kirchner Museum; Berlin, Brücke-Museum; 2002/2003, Kat.-Nr. 13, ganzseitige Abbildung S. 134

Stephanie Barron (Hrsg.): Expressionismus. Die zweite Generation 1915-1925. Prestel-Verlag, München 1989, Abb. S. 94 / Reinhold Happel (Hrsg.): Der Expressionismus und Westfalen. Eine Ausstellung des Westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Münster. Bonn, Haus Nordrhein-Westfalen; Brüssel, Verbindungsbüro Nordrhein-Westfalen; Lüdenscheid, Städtische Galerie; 1990/91, Abb. 30 auf S. 90

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