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Los

1341

Curt Rehbein

in Berlin nachweisbar 1915-1943

Mies van der Rohe, Gläserner Wolkenkratzer, Modell mit Staffage von Oskar Herzog vor dem Gebäude des ehemaligen Kolonialmuseums. Nicht ausgeführtes Projekt von 1922.

Original-Glasnegativ, 1922. 22,7 × 17,2 cm (23,8 × 17,9 cm) (8 ⅞ × 6 ¾ in. (9 ⅜ × 7 in.)).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Curt Rehbein. Mies van der Rohe, Gläserner Wolkenkratzer, Modell mit Staffage von Oskar Herzog vor dem Gebäude des ehemaligen Kolonialmuseums. Nicht ausgeführtes Projekt von 1922.

Schätzung:

EUR 1.500

 

- 2.000

USD 2.030

 

- 2.700

Verkauft für:

4.403 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 164-167

Photographie, Do, 04.06.2009

Informationen

Original-Glasnegativ, 1922. 22,7 × 17,2 cm (23,8 × 17,9 cm) (8 ⅞ × 6 ¾ in. (9 ⅜ × 7 in.)). Mittig in zwei Teile gebrochen.

Alle Arbeiten des Konvoluts stammen ursprünglich aus dem Nachlaß des Architekten Eduard Ludwig (1906-1960), einem Bauhausschüler und Mitarbeiter von Mies van der Rohe, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Eduard Ludwig, seit 1928 Student am Bauhaus in Dessau, war dort Schüler von Wassily Kandinsky, Paul Klee, Josef Albers, Walter Peterhans und ab 1930/1931 von Mies van der Rohe. Nach seinem Abschluß 1932 war Ludwig zunächst in der Bauabteilung des Bauhauses tätig. Nach dessen Schließung im September 1932 arbeitete er in Mies van der Rohes Berliner Büro sowie seit 1935 auch im Atelier von Lilly Reich. Unterlagen aus dem Nachlaß Eduard Ludwigs befinden sich heute u.a. im Museum of Modern Art, New York; im Werkbundarchiv, Berlin; in der Akademie der Künste, Berlin und in der Stiftung Bauhaus, Dessau

Mies und das Neue Wohnen, Räume, Möbel, Fotografie, hg. von Helmut Reuter u. Birgit Schulte, Ostfildern 2008, Abb. 12, S. 15 (Positiv)

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