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Los

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Oskar Nerlinger

Schwann b. Pforzheim 1893 – 1969 Berlin

„Karussel“. 1931

Tempera, Tusche und Bleistift auf Leinwand. 78,5 × 78 cm (30 ⅞ × 30 ¾ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Oskar Nerlinger. „Karussel“. 1931.

Schätzung:

EUR 9.000

 

- 12.000

USD 13.240

 

- 17.600

Verkauft für:

10.710 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 168-171

Kunst des 19., 20., und 21. Jahrhunderts, Sa, 28.11.2009

Informationen

Tempera, Tusche und Bleistift auf Leinwand. 78,5 × 78 cm (30 ⅞ × 30 ¾ in.). Unten links signiert: OSCAR NERLINGER. Rückseitig mit Pinsel in Schwarz betitelt, bezeichnet und datiert: „KARUSSELL“ OSCAR NERLINGER BERLIN-CHARLOTTENBURG 5 DERNBURGSTR. 25 TEL.: WESTEND 918 SPRITZBILD, 78 X 78 1931. Auf dem Keilrahmen ein Etikett des Centre George Pompidou zur Ausstellung Paris 1978. Retuschen, ein restaurierter Riß, vereinzelte Farbverluste. Gerahmt

Wem gehört die Welt - Kunst und Gesellschaft in der Weimarer Republik. Veranstaltet von der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst. Berlin, Staatliche Kunsthalle; Kunstverein Hannover; 1977/78, Farbabb. Nr. 14, S. XIII (ohne Kat.-Nr.) / Rapports et contrastes france - allemagne 1900-1933. Paris, Centre Georges Pompidou, 1978, Kat.-Nr. 164 (Berlin-Raum) / Fahrendes Volk, Spielleute, Schausteller, Artisten. Recklinghausen, Städtische Kunsthalle, 1981, Kat.-Nr. 150, Abb. (o.S.)

Ausst.-Kat. Kunst und Technik in den 20er Jahren. Neue Sachlichkeit und Gegenständlicher Konstruktivismus. München, Städtische Galerie im Lenbachhaus, 1980, Kat.-Nr. 172, ganzseitige Farbabb. S. 238 [nicht ausgestellt] / Heidrun Schroeder-Kehler: Vom abstrakten zum politischen Konstruktivismus. Oskar Nerlinger und die Berliner Gruppe „Die Abstrakten“ (1919-1933). Dissertation, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg 1984, Abb. 317 (datiert um 1929/30)

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