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Los

170R

Reinhold Begas

1831 – Berlin – 1911

„Pan als Lehrer des Flötenspiels“. 1858/68

Carrara-Marmor. 70 × 67 × 40 cm (27 ½ × 26 ⅜ × 15 ¾ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Reinhold Begas. „Pan als Lehrer des Flötenspiels“. 1858/68.

Schätzung:

EUR 70.000

 

- 90.000

USD 93.500

 

- 120.200

Verkauft für:

140.300 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 187-192

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 23.11.2011

Informationen

Carrara-Marmor. 70 × 67 × 40 cm (27 ½ × 26 ⅜ × 15 ¾ in.). An der linken Seite unten signiert und datiert (jeweils eingeritzt): R. Begas fec. 1868. Werkverzeichnis: von Simson 20 b. Linker Fuß des Knaben sowie zwei Zehen des rechten Fußes in Gips ergänzt.

1858 schuf Begas ein erstes Terracottamodell der Skulptur (von Simson 20), eine zweite Marmorfassung entstand 1880 (von Simson 20c), ein Gips von 1867 befindet sich in der Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (von Simson 20a)..

Bethel Henry Strousberg, Berlin (1868) / Freiherr Julius von Born (1874) / Friedrich Baron von Born, Budapest (1909) / Kunsthandel, Italien (erworben in Ungarn)

Ausstellung der Königlichen Akademie der Künste zu Berlin. Berlin, Landesausstellungsgebäude, 1868, Nr. 837 / Reinhold Begas. Berlin, Alte Hochschule für Musik, veranstaltet vom Verein Berliner Künstler, 1906, Kat.-Nr. 29 mit Abbildung / New York Times, 15. Juli 1911 („Famous Sculptor dead“/„Among his more famous statues are (...) „Pan Teaching a Child
the Flute“) / Gedächtnisausstellung Reinhold Begas, Ludwig Knaus, Woldemar Friedrich, Emil Hundrieser, Viktor Paul Mohn, Gustav Eilers. Berlin, Königliche Akademie der Künste, 1911, Kat.-Nr. 58 / Begas. Monumente für das Kaiserreich. Eine Ausstellung zum 100. Todestag von Reinhold Begas (1831-1911). Berlin, Deutsches Historisches Museum, Ausstellungshalle von I.M. Pei, 2011, Kat.-Nr. 64, Farbabb. S. 187

Zeitschrift für bildende Kunst, Jg. 4, 1869, S. 20 (erwähnt) / Alfred Gotthold Meyer: Reinhold Begas [=Künstler-Monographien Nr. XX] Velhagen & Klasing, Bielefeld und Leipzig 1897, S. 23, Abb. Nr. 5 auf S. 7

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