Los
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1794 – Berlin – 1874
Teile des Tafelsilbers für den preußischen Finanz- und Kabinettsministers, Graf Albrecht v. Alvensleben (1794-1858). 1835
Schätzung:
EUR 50.000
- 70.000
USD 64.800
- 90.700
Verkauft für:
54.900 EUR (inkl. Aufgeld)
Auktionen 207-214
ORANGERIE. Ausgewählte Objekte, Do, 30.05.2013
Vergleichsliteratur: Udo v. Alvensleben-Wittenmoor: Die letzten fünf Genrationen der Alvensleben in Erxleben II. 1782-1945, hrsg. von der Familie v. Alvensleben e.V., August 2008.
Quellen: Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Wernigerode, Gutsarchiv Erxleben: Inventar Erxleben 1837; in: H66, Nr. 1215 / Inventar Erxleben, „A. Silberzeug und Gold“, 1847; in: H66, Nr. 1219 / Inventar Exleben 1858; in: H66, Nr. 1221 / Brief Johann George Hossauers an Geheimen Regierungsrat von Kröcher, 17. Juni 1858; in: H66, Nr. 673 / Inventar 1858; in: H66, Nr. 1223.
Wir danken Prof. Dr. Reimar v. Alvensleben, Falkenberg, für wertvolle Hinweise zur Familiengeschichte und Henrik Bollmann, Wernigerode, für die Recherchen im Landeshauptarchiv in Wernigerode und Dr. Melitta Jonas, Berlin, die über Hossauer gearbeitet hat. .
Vermutlich im Zusammenhang mit dem Tafelsilber Graf Albrecht v. Alvenslebens, Berlin - Palais am Pariser Platz 7 und Schloß Erxleben, Börde (im Rahmen einer Erbaufteilung 1858 gehen Teile des Silbers an die Familien Kerssenbrock und v. Krosigk, Schloß Hermsdorf in der Grafschaft Mansfeld) / Privatsammlung, Berlin (1960er Jahre) / Privatsammlung, Süddeutschland