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Los

200

Fidus (d.i. Höppener, Hugo)

Lübeck 1868 – 1948 Woltersdorf b. Berlin

„Der verlorene Sohn“. 1892

Kohle auf genarbtem Papier, vom Künstler auf graugrünen Karton aufgezogen und im Rand mit Aquarell, Tuschpinsel und -feder bemalt. 56,7 × 34,6 cm (60 × 43,5 cm) (22 ⅜ × 13 ⅝ in. (23 ⅝ × 17 ⅛ in.)).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen:  Fidus (d.i. Höppener, Hugo). „Der verlorene Sohn“. 1892.

Schätzung:

EUR 1.800

 

- 2.400

USD 2.450

 

- 3.270

Verkauft für:

8.750 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 215-221

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 27.11.2013

Informationen

Kohle auf genarbtem Papier, vom Künstler auf graugrünen Karton aufgezogen und im Rand mit Aquarell, Tuschpinsel und -feder bemalt. 56,7 × 34,6 cm (60 × 43,5 cm) (22 ⅜ × 13 ⅝ in. (23 ⅝ × 17 ⅛ in.)). Unten rechts in der Darstellung signiert und datiert: Fidus 92. Unterhalb der Darstellung mit Feder in Schwarz betitelt: DER VERLORENE SOHN. Rückseitig oben rechts der Stempel in Violett, mit Feder in Schwarz numeriert: Eugen Lucius Frankfurt a.M. No. 26. Stockfleckig, das Papier etwas gebräunt.

Ehemals Sammlung Dr. Eugen Lucius, Frankfurt a.M./Schönstadt (zwischen 1892 und 1903 direkt beim Künstler erworben, seitdem in Familienbesitz)

Sphinx, Monatsschrift für Seelen- und Geistesleben, Band XIV, Heft 79, September 1892, ganzseitige Abbildung zwischen S. 256 und S. 257 / Janos Frecot, Johann Friedrich Geist und Diethart Kerbs: Fidus 1868–1948. Zur ästhetischen Praxis bürgerlicher Fluchtbewegungen. München, Rogner & Bernhard, 1972, S. 312 (Kap. 5.1: Bildnerische Tätigkeit, 1892.6)

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