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Los

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Walter Dexel

München 1890 – 1973 Braunschweig

„Der elektrische Zähler“. 1922

Öl auf Leinwand. 63 × 44 cm (24 ¾ × 17 ⅜ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Walter Dexel. „Der elektrische Zähler“. 1922.

Schätzung:

EUR 120.000

 

- 150.000

USD 135.000

 

- 169.000

Verkauft für:

512.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Herbstauktionen 247-254

Ausgewählte Werke, Do, 26.11.2015

Informationen

Öl auf Leinwand. 63 × 44 cm (24 ¾ × 17 ⅜ in.). Unten links signiert und datiert: WDexel 22. Auf dem Keilrahmen oben mit Pinsel in Schwarz signiert, datiert und betitelt: WALTER DEXEL 22 DER ELEKTRISCHE ZÄHLER. Werkverzeichnis: Wöbkemeier 184. Gerahmt

Hjalmar Gabrielson, Göteborg / Privatsammlung, Norddeutschland

Sammlung Hjalmar Gabrielson. Göteborg, Konst-museet och Konsthallen, 1923, Kat.-Nr. 185 / Industrie und Technik in der deutschen Malerei. Duisburg, Lehmbruck-Museum, 1969, Kat.-Nr. 175 mit Abb. S. 157 / Walter Dexel. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1974, Kat.-Nr. 222 mit Abb. S. 9 / Walter Dexel. Münster, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte; Ulm, Ulmer Museum, 1979, Kat.- Nr. 52 mit Farbabb. S. 136 / Walter Dexel. Berlin, Kunstamt Wedding von Berlin, 1983, Kat.-Nr. 44 mit Farbabb. o.S

Adolf Behne, Ludwig Hilberseimer u. Salomon Friedlaender: Sammlung Gabrielson, Neuerwerbungen, Berlin, A. Frisch, 1923, Tafel 9 / Adolf Behne: Von Kunst zur Gestaltung. Einführung in die moderne Malerei, Berlin, Arbeiterjugend-Verlag, 1925, S. 81, mit Abb. Tafel XVII / 482. Kunstversteigerung. Köln, Kunsthaus Lempertz, 1965, Los 237, Abb. Tafel 73 / Peter Lufft: Anmerkungen zur Malerei von Walter Dexel. In: Walter Vitt: Hommage à Dexel. Starnberg 1980, S. 15, S. 23 mit Abb. S. 25

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