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Los

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Gustav Seitz

Neckarau b. Mannheim 1906 – 1969 Hamburg

Portraitkopf Hanns Eislers (1898–1962). 1952

Bronze mit dunkelbrauner Patina; Sandsteinsockel. 26 cm / Sockel: 132 cm (10 ¼ in. / Sockel: 52 in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Gustav Seitz. Portraitkopf Hanns Eislers (1898–1962). 1952.

Schätzung:

EUR 5.000

 

- 7.000

USD 5.690

 

- 7.960

Verkauft für:

6.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Frühjahrsauktionen 2016

ORANGERIE Ausgewählte Objekte, Do, 02.06.2016

Informationen

Bronze mit dunkelbrauner Patina; Sandsteinsockel. 26 cm / Sockel: 132 cm (10 ¼ in. / Sockel: 52 in.). Werkverzeichnis: Gustav Seitz: Skulpturen und Zeichnungen, Dresden 1956, S. 268, Abb. 55/56 / Ursel Grohn (Bearb.): Gustav Seitz. Das plastische Werk. Werkverzeichnis, Hamburg 1980, S. 177, Nr. 327.

Vergleichsliteratur: Ulrike Goeschen: Vom sozialistischen Realismus zur Kunst im Sozialismus. Die Rezeption der Moderne in Kunst und Kunstwissenschaft der DDR, Berlin 2001 / Gerd Brüne: Kunst und Diktatur: Gerstel-Schüler in der frühen DDR; in: Johanna Aufreiter u.a. (Hrsg.): KunstKritikGeschichte. Festschrift für Johann Konrad Eberlein, Berlin 2013, S. 519–537

Ein weiterer Guss: Kunstarchiv Beeskow, vgl. Simone Tippach-Schneider (Hrsg.): Helden auf Zeit. Porträts aus dem Kunstarchiv Beeskow, Beeskow 2009, S. 24–27, Abb. S. 25.

1952 Geschenk des Künstlers an Hanns Eisler (1898–1962), Berlin – Esszimmer im Hause Pfeilstraße 9, Niederschönhausen / 1962 Stephanie Eisler (1919–2003) / Familienbesitz

Jürgen Schebera: Hanns Eisler. Eine Bildbiografie, Berlin 1981, S. 168, Abb. 169 / Jürgen Schebera: Hanns Eisler. Eine Biographie in Texten, Bildern und Dokumenten, Mainz 1998, S. 265 (zusammen mit Eisler)

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