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Los

211

Christian Schad

Miesbach 1894 – 1982 Stuttgart

„Lesbisches“. 1930

Tuschfeder und -pinsel auf Japan. 21,7 × 16 cm (8 ½ × 6 ¼ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Christian Schad. „Lesbisches“. 1930.

Schätzung:

EUR 6.000

 

- 8.000

USD 6.820

 

- 9.090

Verkauft für:

7.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen Oktober 2018

Sammlung Bernd Schultz III, Fr, 26.10.2018

Informationen

Tuschfeder und -pinsel auf Japan. 21,7 × 16 cm (8 ½ × 6 ¼ in.). Unten rechts signiert: SCHAD. Werkverzeichnis: Die Zeichnung wird aufgenommen in das Werkverzeichnis der Zeichnungen von Christian Schad von Alexandra von dem Knesebeck (in Vorbereitung als Band 4 des Gesamtwerks, hg. von der Christian-Schad-Stiftung, Aschaffenburg).

Galerie Werner Kunze, Berlin (1971 direkt vom Künstler erworben) / Privatsammlung, Berlin (bis 1989) / Galerie Pels-Leusden, Berlin (1989 erworben)

Christian Schad, 1894-1982. Zürich, Kunsthaus, München, Städtische Galerie im Lenbachhaus, und Emden, Kunsthalle, 1997/98, Kat.-Nr. 114, Abbildung S. 185 / Kunst - Handel - Leidenschaft. 50 Jahre Galerie Pels-Leusden. Berlin, Kampen, Zürich, Galerie Pels-Leusden, 2000, S. 165, mit Abbildung

Auktion 9: Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Villa Grisebach Auktionen, Berlin, 2. Juni 1989, Kat.-Nr. 168, mit Abbildung / Thomas Dietz: Freche, naive und drastische Momente. In: Die Welt, 10. Juli 1996 / Jill Lloyd u.a.: Christian Schad. Das Frühwerk 1915–1935. München, 2002 (zugleich Ausst.-Kat. Paris, Musée Maillol, und New York, Neue Galerie, 2002/03), Abbildung S. 174

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