Zum Inhalt springen
Go to Grisebach homepage

Los

310

Berliner Goldschmied

Armband der Prinzessin Marie von Preußen, spätere Königin von Bayern (1825–1889) – Geschenk von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (1795–1861) zur Konfirmation 1842. 1842

Gold, getrieben, graviert; Email; dreißig Diamantrosen (im Originalfutteral). Ø ca. 6 cm (2 ⅜ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen:  Berliner Goldschmied. Armband der Prinzessin Marie von Preußen, spätere Königin von Bayern (1825–1889) – Geschenk von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (1795–1861) zur Konfirmation 1842. 1842.

Schätzung:

EUR 20.000

 

- 25.000

USD 24.600

 

- 30.800

Verkauft für:

28.750 EUR (inkl. Aufgeld)

Frühjahrsauktionen 2018

ORANGERIE, Do, 31.05.2018

Informationen

Gold, getrieben, graviert; Email; dreißig Diamantrosen (im Originalfutteral). Ø ca. 6 cm (2 ⅜ in.). Handschriftlicher Vermerk von Prinzessin Marie: Gold u. dunkelblau Email Zieharmband mit Brillianten. Vom König Einsegnungstag Fischbach den 30. July 1842. Am Futteral außen Klebezettel: 566. Gesamtgewicht: 30 g.

Vergleichsobjekt: Armband der Königin Elisabeth von Preußen mit dehnbaren Gliedern, wohl Geschenk des Prinzen Karl von Bayern, um 1840, ehemals Museum Schloß Monbijou (Hohenzollern-Museum), Berlin, Inv.-Nr. HM 6601 – verschollen (publiziert in: Thomas Kemper: Schloss Monbijou. Von der königlichen Residenz zum Hohenzollern-Museum. Berlin, 2005, S. 238, Abb. 243 u. Anhang II, S. 308).

Prinzessin Marie von Preußen, spätere Königin von Bayern (1825–1889), München (30. Juli 1842 als Geschenk des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., ihres Cousins, zur Konfirmation) / Deren Neffe Prinz Alfons von Bayern (1862–1933), München / Dessen Sohn Prinz Joseph Clemens von Bayern (1902–1990), München / Privatsammlung, München