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Los

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Adolf Hölzel

Olmütz/Mähren 1853 – 1934 Stuttgart

„Dynamische Kreisrhythmen“. Um 1930

Pastell auf Velourspapier. 50 × 64,8 cm (19 ⅝ × 25 ½ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Adolf Hölzel. „Dynamische Kreisrhythmen“. Um 1930.

Schätzung:

EUR 35.000

 

- 45.000

USD 40.200

 

- 51.700

Verkauft für:

102.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen November/Dezember 2018

Ausgewählte Werke, Do, 29.11.2018

Informationen

Pastell auf Velourspapier. 50 × 64,8 cm (19 ⅝ × 25 ½ in.). Rückseitig zweimal der Stempel in Grau (Lugt 1258f): Nachlass Prof. Adolf Hoelzel. Werkverzeichnis: Venzmer P II 8.1. Kleine Randmängel. Gerahmt

Nachlass des Künstlers / Sammlung Beck, Stuttgart / Privatsammlung, Deutschland

Adolf Hölzel. Sein Weg in die Abstraktion. Dachau, Schloss Dachau, 1972, Kat.-Nr. 160 / Adolf Hölzel. Aufbruch zur Moderne. München, Museum Villa Stuck, 1980, Kat.-Nr. 140 / Adolf Hölzel. Bilder, Pastelle, Zeichnungen, Collagen. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1982, Kat.-Nr. 111 / Adolf Hölzel, 1853–1934. Pionier der Abstraktion. Wien, Leopold Museum, 2007 (o. Kat.) / Kaleidoskop. Hoelzel in der Avantgarde. Stuttgart, Kunstmuseum, und Regensburg, Kunstforum Ostdeutsche Galerie, 2009/10, S. 359, Kat.-Nr. 266, m. Abb

The Beck Collection. German Expressionist and Modern Art. 5 Bände, hier Bd. III: Adolf Hölzel and his Circle. London, Sotheby's, 9.10.2002, Kat.-Nr. 329, m. Abb. u. Detailabbildung auf dem Umschlag / Karin von Maur: Der verkannte Revolutionär Adolf Hölzel. Werk und Wirkung. Stuttgart/Leipzig, Hohenheim-Verlag, 2003, S.137, Nr. 165, m. Abbildung / Elisabeth Röhrling (Hg.): Migration und Innovation um 1900. Perspektiven auf das Wien der Jahrhundertwende. Wien/Köln/Weimar, Böhlau Verlag, 2016, Abb. auf dem Umschlag

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