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Los

2115

Gertrud Arndt

Ratibor/Polen 1903 – 2000 Darmstadt

Maskenselbstbildnis Nr. 39 A, Dessau. 1929/30

Vintage. Silbergelatineabzug. 21,8 × 14,4 cm (8 ⅝ × 5 ⅝ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Gertrud Arndt. Maskenselbstbildnis Nr. 39 A, Dessau. 1929/30.

Schätzung:

EUR 3.000

 

- 5.000

USD 3.370

 

- 5.620

Verkauft für:

56.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Frühjahr 2019

Photographie, Mi, 29.05.2019

Informationen

Vintage. Silbergelatineabzug. 21,8 × 14,4 cm (8 ⅝ × 5 ⅝ in.). Rückseitig von Gertrud Arndt mit schwarzer Tinte bezeichnet: „FOTO GERTRUD ARNDT, DESSAU GERMANY, BAUHAUS“ und mit violettem Farbstift beziffert: „V“ sowie von Alexandra Bormann-Arndt mit Bleistift beziffert: „Nr. 41“. An der Oberkante auf Karton (32,3 x 25 cm) montiert, darauf rückseitig von Alexandra Bormann-Arndt mit Bleistift datiert, beschriftet sowie beziffert: „41“ [durchgestrichen] und „Nr. 39 A“.

Nachlass Gertrud Arndt, Darmstadt

Ausst.-Kat.: Eigentlich wollte ich ja Architektin werden. Gertrud Arndt als Weberin und Photographin am Bauhaus 1923–31. Berlin, Bauhaus-Archiv, 2013, Titel (Schutzumschlag) und S. 116, Abb 180

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