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Los

373R

Max Bill

Winterthur 1908 – 1994 Berlin

„Der Eilbote“. 1928

Aquarell und Ritzung auf Velin, vom Künstler auf Papier aufgezogen. 30,3 × 23,2 cm (39,4 × 30,5 cm) (11 ⅞ × 9 ⅛ in. (15 ½ × 12 in.)).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Max Bill. „Der Eilbote“. 1928.

Schätzung:

EUR 25.000

 

- 35.000

USD 26.300

 

- 36.800

Verkauft für:

31.750 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktion Winter 2023

Moderne Kunst, Fr, 01.12.2023

Informationen

Aquarell und Ritzung auf Velin, vom Künstler auf Papier aufgezogen. 30,3 × 23,2 cm (39,4 × 30,5 cm) (11 ⅞ × 9 ⅛ in. (15 ½ × 12 in.)). Unten rechts mit Bleistift signiert und datiert: Max Bill 1928. Auf dem Unterlagepapier mit Feder in Schwarz betitelt, signiert, datiert und bezeichnet: Der Eilbote Max Bill S. 1928. No. 40. Ich male auch manchmal, wenn es mir beliebt, es beliebt mir sehr oft, manchmal so oft daß ich mich für einen maler halte. Dessau, 9. XII 1928. Gebräunt, fleckig. Gerahmt

Privatsammlung, Hessen

Magdalena Droste: Bauhaus 1919-1933. Reform und Avantgarde. Köln, Taschen, 2007, Abb. S. 70 / Jakob Bill: max bill am bauhaus. Bern und Sulgen, Benteli Verlag, 2008, Abb. S. 81 / Kunstmuseum Winterthur und Gewerbemuseum Winterthur (Hg.): Max Bill. Aspekte seines Werks. Sulgen, Zürich, Niggli Verlag, 2008, Abb. S. 72 / Jeannine Fiedler, Peter Feierabend (Hg.): Bauhaus. Potsdam, H.F. Ullmann, 2013, Abb. S. 165

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