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Los

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Ewald Mataré

Aachen 1887 – 1965 Düsseldorf

„Mutter und Kind“. 1930/31

Bronze mit brauner Patina. 52 × 5,5 × 7 cm (20 ½ × 2 ⅛ × 2 ¾ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Ewald Mataré. „Mutter und Kind“. 1930/31.

Schätzung:

EUR 20.000

 

- 30.000

USD 22.000

 

- 33.000

Verkauft für:

35.560 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen Winter 2024

Moderne Kunst, Fr, 29.11.2024

Informationen

Bronze mit brauner Patina. 52 × 5,5 × 7 cm (20 ½ × 2 ⅛ × 2 ¾ in.). Auf der Rückseite des Sockels mit dem Künstlermonogramm. Werkverzeichnis: Schilling/de Werd 76b (69b) / Schilling 69. Mit einem Gutachten von Margret Heuser, Wolfgang Wittrock Kunsthandel GmbH, Düsseldorf, vom 4. Dezember 1986. Unikat. Guss zu Lebzeiten des Künstlers. Nahtstellen zwischen Mutter und Kind partiell etwas gelöst.

Wir danken Dr. Guido de Werd, Köln, für freundliche Hinweise

.

Johannes Geller, Neuss (vom Künstler erworben) / Else Geller-Zaertling, Neuss (durch Erbschaft) / Privatsammlung, Nordrhein-Westfalen

Mataré. Amsterdam, Stedelijk Museum; Enschede, Rijksmuseum Twenthe, 1964, Kat.-Nr. 33 / Ewald Mataré. Plastiken, Kunsthandwerk, Handzeichnungen, Aquarelle, Graphik. Düsseldorf, Städtische Kunsthalle, 1967, Kat.-Nr. 29 / Mataré. Der Brunnen. Hagen, Bürgerhalle, 1967, Kat.-Nr. 11

Inge Zacher: Ewald Matarés „Mutter und Kind“ – ein Fragment ?, in: Hartmut Krohm, Christian Theuerkauf (Hg.): Festschrift für Peter Bloch. Zum 11. Juli 1990. Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein, 1990. S. 395-404, hier S. 399, Abb. 6

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