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Los

1829

Hermann Glöckner

Cotta b. Dresden 1889 – 1987 Berlin

Ein Weintraubenstiel auf quadratischer Platte, gipsübergossen. 1960

Traubenstiel, in Gips getaucht, auf Karton. 7,5 × 7,5 × 3,5 cm (3 × 3 × 1 ⅜ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Hermann Glöckner. Ein Weintraubenstiel auf quadratischer Platte, gipsübergossen. 1960.

Schätzung:

EUR 1.000

 

- 2.000

Verkauft für:

645 EUR (inkl. Aufgeld)

Timed Auction 2026 2. HJ

Hermann Glöckner. Magie des Materials – 104 plastische Werke, So, 14.06.2026

Informationen

Traubenstiel, in Gips getaucht, auf Karton. 7,5 × 7,5 × 3,5 cm (3 × 3 × 1 ⅜ in.). Auf der Unterseite mit Bleistift von Werner Schmidt monogrammiert: 342 G. Werkverzeichnis: Schmidt/Rudert HG 10-004 [342].

Zustandsbericht: In sehr gutem Zustand. Die Oberfläche leicht unreglmäßig gedunkelt. An drei Stellen kleine Risse in der Gipsummantelung. Sehr schöner harmonischer Gesamteindruck. 

Nachlass des Künstlers / Werner und Isolde Schmidt, Dresden / Privatsammlung, Deutschland

Hermann Glöckner. Werke aus den Jahren 1945 bis 1975. Dresden, Pretiosensaal des Schlosses und Glockenspielpavillon des Zwingers, 1976 / Hermann Glöckner. Miniaturen. München, Florian Sundheimer Kunsthandel, 2015, Kat.-Nr. 46, Abb. S. 53 / Hermann Glöckner. Das plastische Werk. München, Staatliche Graphische Sammlung, 2025, Kat.-Nr. X/002, mit Abb., zusätzlich Abb. S. 206-207 / Thomas Scheibitz. A Tribute to Hermann Glöckner. München, Pinakothek der Moderne, 2025/2026, o. Kat. 

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