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Ausgewählte Werke

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Karl Horst Hödicke

Nürnberg 1938 – lebt in Berlin

Potsdamer Platz III. 1977

Triptychon: jeweils Kunstharz auf Leinwand. Jeweils 190 × 155 cm (gesamt: 190 × 465 cm). (74 ¾ × 61 in. (gesamt: 74 ¾ × 183 ⅛ in.)) Jeweils rückseitig mit Kreide in Schwarz signiert, datiert und bezeichnet: Hödicke 77 links [bzw.] Mitte [bzw.] rechts.  [3232] Gerahmt 

ProvenienzPrivatsammlung, Rheinland (vom Künstler erworben)

Addendum/ErratumIn der Ausstellung: Wild Heart: Art Exhibition of German Neo-Expressionism since the 1960s, Shanghai, China Art Museum, 2014

EUR 150.000 – 200.000
USD 174,000 – 233,000

Potsdamer Platz III

Auktion 336Donnerstag, den 2. Dezember 2021, 18.00 Uhr

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AusstellungK.H. Hödicke – Malerei, Skulptur, Film. Berlin, Berlinische Galerie, 2013, Abb. S. 104–105 / K.H. Hödicke. Berliner Szenen. Berlin, Grisebach, 2015/16 (o. Kat.)

Literatur und AbbildungHans Neuendorf (Hg.): K.H. Hödicke. Berlin, Potsd. Pl. Bielefeld, Kerber Verlag, 2015, Abb. S. 53–55 / Urszula Usakowska-Wolff: „Berliner Szenen“ von Karl Horst Hödicke in der Villa Grisebach (Rezension der Ausstellung Berlin 2015/16; siehe: https://www.kunstdunst.com/berliner-szenen-von-karl-horst-hoedicke-in-der-villa-grisebach/; Abfrage am 18.10.2021)

Zum Begleittext von Martin Schmidt

• Eines der frühen Hauptwerke des Künstlers
• Hödicke ist der „Vater“ der Neuen Wilden Rainer Fetting, Salomé und Helmut Middendorf
• Sein Atelier in der Dessauer Straße befand sich in direkter Nachbarschaft der Mauer

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