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Moderne Kunst

348

Alexej von Jawlensky

Torschok 1864 – 1941 Wiesbaden

„Meditation“. 1936

Öl auf leinenstrukturiertem Papier, auf Karton aufgezogen. 17,8 × 12,5 cm. (7 × 4 ⅞ in.) Unten links monogrammiert: A.J. Unten rechts datiert: 36. Rückseitig von Lisa Kümmel für den Künstler mit Feder in Schwarz signiert, datiert und bezeichnet: A. Jawlensky X 1936 N.7. Werkverzeichnis: Jawlensky 2060.  [3010] Gerahmt 

ProvenienzPrivatsammlung, Hessen

EUR 50.000 – 70.000
USD 58,100 – 81,400

Verkauft für:
68.750 EUR (inkl. Aufgeld)

„Meditation“

Auktion 337Freitag, den 3. Dezember 2021, 11.00 Uhr

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AusstellungBilder des Frankfurter Kunstkabinetts. Frankfurt a. M., Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, 1963, Kat.-Nr. 21, Abb. / Gemälde, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik und Plastik des XX. Jahrhunderts. Frankfurt a. M., Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, 1964, Kat.-Nr. 8, Abb. 110 / Alexej von Jawlensky: Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. Bietigheim-Bissingen, Städtische Galerie, 1994 (laut rückseitigem Etikett)

Literatur und AbbildungClemens Weiler: Alexej von Jawlensky. Hanau, Dr. Hans Peter Verlag, 1970, Nr. 886

Mit formelhafter Geste wird das Antlitz auf vertikale und horizontale Striche reduziert. Es ist fast verstörend, in welche Tiefen des Ausdrucks Jawlensky mit seinen „Meditationen“ vorzudringen vermochte.

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