Lupe

Kataloge online

Moderne Kunst

343

Karl Hofer

Karlsruhe 1878 – 1955 Berlin

„Harlekine“. Um 1923

Öl auf Leinwand. 35,5 × 28,5 cm. (14 × 11 ¼ in.) Oben rechts monogrammiert (in die nasse Farbe geritzt): CH. Auf dem Keilrahmen oben links mit Bleistift betitelt: Maskerade. Unten ein Etikett der Kunsthandlung B. Koestler, Inh. E. Barkemeyer, München. Werkverzeichnis: Wohlert 546.  [3030] Gerahmt 

ProvenienzHugo Erfurth, Dresden (1929) / Ismar Littmann, Breslau (spätestens 1930, Inv.-Nr. 117; verpfändet an die Dresdner Bank, Breslau, bis 1935) / Kunsthandlung B. Koestler, München (?) / Herbert Kurz, Meerane/ Wolframs-Eschenbach (1937–1967) / Privatsammlung, Rheinland-Pfalz (erworben 1971 von den Erben von Herbert Kurz; seitdem in Familienbesitz)

EUR 40.000 – 60.000
USD 46,500 – 69,800

Verkauft für:
156.250 EUR (inkl. Aufgeld)

„Harlekine“

Auktion 337Freitag, den 3. Dezember 2021, 11.00 Uhr

Los empfehlen

Zustandsbericht anfordern

Das Gemälde wird im ausdrücklichen Einvernehmen mit den Erben nach Ismar Littmann angeboten.

Studie zum großformatigen Gemälde „Karneval (Die Maskerade)“ von 1923/24; vgl. die Abbildung im Ausstellungskatalog: Anmut, Elegie und äußerste Härte – Karl Hofer zum 50. Todestag. Berlin, Galerie Pels-Leusden, 2005, S. 63..

AusstellungNeuere Kunstwerke aus Dresdner Privatbesitz. III. Jubiläumsausstellung. Dresden, Sächsischer Kunstverein, 1929, Kat.-Nr. 116 („Pierrot“)

Literatur und AbbildungAuktion 188: Bücher des 15.–20. Jahrh., darunter Bücher aus der Bibliothek Robert Steinberg, Bielefeld. Gemälde, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik, Kunstgewerbe, Plastik. Berlin, Max Perl, 26./27.2.1935, Kat.-Nr. 2478, m. Abb

Zum Begleittext

Irrtum vorbehalten - wir verweisen auf unsere Versteigerungsbedingungen.