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Kunst des 19. Jahrhundert

185

Friedrich Wilhelm Klose (seit 1839: Kloss)

1805 – Berlin – 1875

Die St. Petri-Paul Kirche bei der Pfaueninsel. Nach 1839

Bleistift auf Papier. 17,4 × 21,7 cm (19,2 × 21,7 cm). (6 ⅞ × 8 ½ in. (7 ½ × 8 ½ in.)) Unten im Rand betitelt, beschriftet und signiert: Die St. Petri-Paul Kirche [von anderer Hand ergänzt] bei der Pfaueninsel (Potsdam) F W. Kloss. 2 Beigaben: a) Landschaft mit Burg / Zwei Wappenhalter. Vor 1839. Bl. 1 Radierung von F. W. Klose nach eigenem Entwurf auf Papier (5,4 x 8,3 cm), Bl. 2 Radierung auf Papier (7,1 x 7,6 cm), auf dünnes Papier (24,4 x 19,4 cm) aufgeklebt. Ober- und unterhalb von Bl. 1 mit Feder in Schwarz beschriftet: Feder-Zeichnung v. W. Klose / Gravirt v. W. Klose b) Die Matthäikirche in Berlin / Der Französische Dom in Berlin. Nach 1839. 2 Lithographien (jeweils ca. 11 x 11 cm) auf festem Papier (23 x 30,8 cm). Unten links bezeichnet und signiert: lith: v. W. Kloss. Die Zeichnung oben etwas knittrig, die Lithographien stockfleckig.  [3315]

ProvenienzPrivatsammlung, Rheinland

EUR 2.500 – 3.500
USD 2,910 – 4,070

Verkauft für:
4.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Die St. Petri-Paul Kirche bei der Pfaueninsel

Auktion 334Mittwoch, den 1. Dezember 2021, 15.00 Uhr

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