Los
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Heidenau/Sachsen 1936 – lebt in Berlin
„o. Titel“. 1963
Hintergrund:
Hintergrund:
Schätzung:
EUR 18.000
- 24.000
USD 20.200
- 27.000
Auktion 378
Do, 26.11.2026, 18:00 Uhr
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Wir danken Juerg Judin und Dr. Pay Matthis Karstens für freundliche Hinweise.
Privatsammlung, Baden-Württemberg (beim Künstler erworben)
Eugen Schönebeck: Zeichnungen 1959–1963. Berlin, Galerie Silvia Menzel, 1986/87, m. Abb. / Eugen Schönebeck: Die Nacht des Malers. Bilder und Zeichnungen 1957–1966. Hannover, Kestner-Gesellschaft, 1992, Kat.-Nr. 144
„Ich sehe den Abgrund der Lauterkeit als Daseinsgrund, als Bestiarium, als ganzes Leben, als innere Schwellkraft. Eine Wahrheit, die immer auf des Messers Schneide bleibt! Eine Art von ständigem Verlust an normalem Realitätsniveau. Artaud! Ich sehe den Dado. Diese Linie… Ich glaube nicht an bildnerische Inspiration, an die Fülle der Gesichte. „Sicherlich existiert die Inspiration.“ Ich will sie nicht abschätzen. Ich will mich nicht verlieren! Keine Diskussion! Ich liebe Nabelfreiheit… Das Gitter am eigenen Schwellkörper usw. Das Eingesaugtwerden mit sich selbst. Das Unbestimmte. Die Windungen des Nabels als „Schlupfwinkel des Verlustes.“ Eine Küchenhilfe, die nicht müde wird. Es handelt sich um Leben, nicht um Narzissmus.“ (Eugen Schönebeck, aus: Pandämonium II (Manifest), 1962)
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