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Los

151

Heinrich Zille

Radeburg 1858 – 1929 Berlin

„Wenn ick will, kann ick Blut in den Schnee spucken!“. 1903

Tuschfeder und -pinsel, Deckweiß und Spritztechnik auf leicht genarbtem Karton. 39,4 × 31,3 cm (15 ½ × 12 ⅜ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Heinrich Zille. „Wenn ick will, kann ick Blut in den Schnee spucken!“. 1903.

Schätzung:

EUR 2.500

 

- 3.500

USD 3.400

 

- 4.760

Verkauft für:

6.545 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 148-153

Kunst des 19. u. 20. Jahrhunderts, Sa, 01.12.2007

Informationen

Tuschfeder und -pinsel, Deckweiß und Spritztechnik auf leicht genarbtem Karton. 39,4 × 31,3 cm (15 ½ × 12 ⅜ in.). Am unteren Blattrand mit Bleistift bezeichnet: Wenn ick will, kann ick Blut in den Schnee spucken. Gerahmt

Es liegt ein Leihgesuch der Akademie der Künste Berlin vor für eine Wanderausstellung zum 150. Geburtstag Zilles (ab 10.1.2008).

Kinder der Straße. 100 Berliner Bilder von Heinrich Zille. Verlag der Lustigen Blätter (Dr. Eysler & Co.), 3. Auflage, Berlin 1911, Abb. S. 26 / Das große Zille Album. 300 Berliner Bilder. Verlag Dr. Selle-Eysler, Berlin 1922, Abb. S. 64 / Mein Milljöh. Bilder aus dem Berliner Leben von H. Zille.
Verlag Dr. Selle-Eysler, Berlin 1922, Abb. S. 64 /
Otto Nagel: Heinrich Zille. Henschelverlag, Berlin 1955, Abb. S. 39 / Heinrich Zille. Berliner Jören. Der Kinderbuchverlag, Berlin 1961, Abb. o.S. / Lothar Fischer: Heinrich Zille in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1979,
S. 52 und Abb. S. 53 / Winfried Ranke: Vom Milljöh
ins Milieu - Heinrich Zilles Aufstieg in der Berliner Gesellschaft. Fackelträger-Verlag, Hannover 1979,
Abb. S. 178 / Das dicke Zillebuch. Hrsg. von Gerhard Flügge. Eulenspiegel Verlag, Berlin 1987, Abb. S. 87 / Das dicke Zillebuch. Fackelträger-Verlag, Hannover 1991, Abb. S. 87 / Das Zille-Album. Fackelträger-Verlag, Hannover 1998, Abb. S. 42

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