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Los

373

Heinrich Zille

Radeburg 1858 – 1929 Berlin

Zur Gerichtslaube. Vor 1922

Tuschfeder, laviert, über Kreide auf leichtem Karton. 20,6 × 17,2 cm (27,3 × 20,6 cm) (8 ⅛ × 6 ¾ in. (10 ¾ × 8 ⅛ in.)).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Heinrich Zille. Zur Gerichtslaube. Vor 1922.

Schätzung:

EUR 4.000

 

- 6.000

USD 5.700

 

- 8.550

Verkauft für:

7.930 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktion 182-186

Kunst des 19., 20. und 21. Jahrhunderts, Sa, 28.05.2011

Informationen

Tuschfeder, laviert, über Kreide auf leichtem Karton. 20,6 × 17,2 cm (27,3 × 20,6 cm) (8 ⅛ × 6 ¾ in. (10 ¾ × 8 ⅛ in.)). Unten rechts signiert: H. Zille. Leicht gebräunt. Gerahmt

Heinrich Zille zum 50. Todestag. Pastelle, Aquarelle, Handzeichnungen und Graphik. Berlin, Galerie Pels-Leusden, 1979, Kat.-Nr. 36

Heinrich Zille: „Mein Milljöh“. Neue Bilder aus dem Berliner Leben. Berlin, Dr. Eysler & Co., 1922 (51.-58. Tausend, in: Heinrich Zille: 220 Berliner Bilder), ganzseitige Abb. S. 33 / Herbert Reinoß (Hrsg.): Das große Zille-Buch. Gütersloh, Bertelsmann, u.a., o.J., ganzseitige Abb. S. 264 / N.N.: Das kleine Zille-Buch. München, Wilhelm Heyne Verlag, 1979, o. S., mit ganzs. Abb. / Gerhard Flügge (Hrsg.): Das dicke Zille-Buch. Berlin, Eulenspiegel Verlag, 10. Aufl., 1987, Abb. S. 259

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