Zum Inhalt springen
Go to Grisebach homepage

Los

361

Julius Wanschaff

1809 – Berlin – 1866

Lehnstuhl Wilhelm Hensels (1794-1861). 1833

Mahagoni, teilweise massiv, furniert mit Ahorneinlagen; Messingfüße mit Rollen; Textil erneuert. 105 × 71 × 75 cm (41 ⅜ × 28 × 29 ½ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Julius Wanschaff. Lehnstuhl Wilhelm Hensels (1794-1861). 1833.

Schätzung:

EUR 18.000

 

- 24.000

USD 22.800

 

- 30.400

Verkauft für:

13.750 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 229-236

ORANGERIE. Ausgewählte Objekte, Do, 27.11.2014

Informationen

Mahagoni, teilweise massiv, furniert mit Ahorneinlagen; Messingfüße mit Rollen; Textil erneuert. 105 × 71 × 75 cm (41 ⅜ × 28 × 29 ½ in.). Auf der Rückenlehne auf versilbertem Schild gewidmet: IHREM VEREHRTEN MEISTER 1833 / LOEWENSTEIN / KASELOWSKI / MOSER / POHLKE / WAGNER. Neu in Roßhaar tapeziert.

Dr. Achim Stiegel wird das Möbel in der Neuauflage seines Buches „Berliner Möbelkunst vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts“, München 2003, publizieren..

1833 als Geschenk an Wilhelm Hensel (1794-1861), Berlin / Nach 1861 dessen Sohn Sebastian Hensel (1830-1898) / Dessen Sohn Paul Hensel (1860-1930), Erlangen / Dessen Tochter Cécile Lowenthal-Hensel (1923-2012) / Privatsammlung, Brandenburg

Abgebildet auf dem Gemälde Wilhelm Hensels: „Der Bildhauer und Vergolder Theophil Uber“, um 1840, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Cécile Lowenthal-Hensel und Jutta Arnold: Wilhelm Hensel. Maler und Porträtist 1794-1861, Berlin 2004, S. 186, Fn. 6