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3106

Berlin

Friderizianischer Pultschreibschrank – Meisterstück. Um 1760/70

Eiche massiv, Nußholz massiv, auf Eiche furniert, vergoldet; Bronzebeschläge, feuervergoldet. 230 × 135 × 74 cm (90 ½ × 53 ⅛ × 29 ⅛ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen:  Berlin. Friderizianischer Pultschreibschrank – Meisterstück. Um 1760/70.

Schätzung:

EUR 15.000

 

- 18.000

USD 16.700

 

- 20.100

Verkauft für:

15.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 237-246

Die Sammlung Rohde-Hinze 2 – Angewandte Kunst, Sa, 04.07.2015

Informationen

Eiche massiv, Nußholz massiv, auf Eiche furniert, vergoldet; Bronzebeschläge, feuervergoldet. 230 × 135 × 74 cm (90 ½ × 53 ⅛ × 29 ⅛ in.). Auf Rückseite des Unterbaus mit Farbe beschriftet: 63 H; auf Schreibpult: 83 H; Klebezettel: Eisenbahn-Directions-Bezirk Magdeburg Berlin B.P.M; mit blauer Kreide bezeichnet: 1779. Fehlstellen im Furnier, Furnier an Schreibplatte aufgeplatzt, Risse.

Vergleichsobjekt und -literatur: Achim Stiegel: Berliner Möbelkunst, München 2003, S. 55, Abb. 14 (Entwurfszeichnung eines Meisterstückes 1768) / Pultschreibschrank: Meisterstück von Joh. Christian Hamann, Berlin 1794, Museum für angewandte Kunst Köln


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Sammlung des Bankiers Eugen Julius Alenfeld (1861–1923), Magdeburg (Bankhaus E. Alenfeld & Co) / Dessen Witwe Elsa Josephine Alenfeld, geb. Schlesinger-Trier (1872–1941) / 1936 Sammlung Frieda Hinze, Berlin / Sammlung Elisabeth Rohde, Berlin

Auktionskatalog: Auktionshaus Rudolph Lepke, Berlin, 24. April 1936, Los 157 (als Würzburger Barock-Schreibschrank), Tafel 2

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