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Köln 1844 – 1900 Würzburg
„Kücheninterieur“. 1888
Schätzung:
EUR 40.000
- 60.000
USD 45.000
- 67.500
Verkauft für:
287.500 EUR (inkl. Aufgeld)
Herbstauktionen 247-254
Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 25.11.2015
Das Gemälde wird im ausdrücklichen Einvernehmen mit den Erben von Max und Martha Liebermann angeboten..
Max Liebermann, Berlin (wohl 1891 erworben, bis 1935) / Martha Liebermann, Berlin (1935–1937) / Kunsthandlung Victor Rheins, Berlin (1937) / Prof. Guido Joseph Kern, Berlin (1937) / Kunsthandlung Paul Römer, Berlin (1938) / Kunsthandlung Gerstenberger, Chemnitz (1938) / Österreichische Galerie, Wien (1938 erworben, 2015 an die Erben nach Max Liebermann restituiert)
Illustrierter Katalog der Münchener Jahres-Ausstellung von Kunstwerken aller Nationen im Kgl. Glaspalaste 1891, 3. Auflage, München 1891, Kat.-Nr. 864a (verkäufl.) / Wilhelm Leibl. Gemälde, Zeichnungen, Radierungen. Berlin, Akademie der Künste und Galerie Matthiesen, und Köln, Wallraf-Richartz-Museum, 1929, Kat.-Nr. 102, Abb. LXX / Wilhelm Leibl zum 150. Geburtstag. München, Neue Pinakothek, und Köln, Wallraf-Richartz-Museum, 1994, Kat.-Nr. 115, mit ganzseitiger Farbabbildung
Max Osborn: Berliner Privatgalerien, II. Die Sammlung Max Liebermann. In: Nordwest, Jg. 1, 1909, Nr. 19. S. 584-589, hier S. 587 / Emil Waldmann: Wilhelm Leibl. Eine Darstellung seiner Kunst. Gesamtverzeichnis seiner Gemälde. Cassirer, Berlin 1914, Kat.-Nr. 187, Abb. 161 / Weltkunst, 11.12.1938 / Fritz Novotny: Neuerwerbungen der Österreichischen Galerie in Wien. Wien 1940, S. 7, Abb. 51 / Katalog der Neuen Galerie in der Stallburg. Wien, Kunsthistorisches Museum, 1967, S. 25, Abb. 15 / Karl-Heinz und Annegret Janda: Max Liebermann als Kunstsammler. In: Forschungen und Berichte, hrsg. v. den Staatlichen Museen zu Berlin, Band 15, 1973, S. 105-149, hier S. 131, Nr. 51, Abb. Tf. 13 / Boris Röhrl (Hrsg.): Wilhelm Leibl (1844–1900). Briefe mit historisch-kritischem Kommentar. Gesamtverzeichnis des schriftlichen Nachlasses. Hildesheim u.a., Olms, 1996, S. 288-289 (Brief 159) / Kunst des 19. Jahrhunderts. Bestandskatalog der Österreichischen Galerie des 19. Jahrhunderts, Bd. 3 (L–R). Bearb. v. Bärbel Holaus, Elisabeth Hülmbauer und Claudia Wöhrer. Wien 1998, S. 20, m. Abb. / Ernst Braun (Hrsg.): Max Liebermann. Briefe, Bd. 1: 1869–1895. Deutscher Wissenschafts-Verlag (DWV), Baden-Baden 2011, S. 213-214 (Brief ML0917) / Bärbel Hedinger, Michael Diers und Jürgen Müller (Hrsg.): Max Liebermann. Die Kunstsammlung. Von Rembrandt bis Manet. Hirmer Verlag, München 2013, S. 173 u. S. 269-270, SL 93, m. Farbabbildung / Ausst.-Kat.: Verlorene Schätze. Die Kunstsammlung von Max Liebermann. Max- Liebermann-Gesellschaft in der Liebermann-Villa am Wannsee, Berlin 2013/14, S. 161, Nr. 99, m. Farbabb. (Verzeichnis der Sammlung von Karl-Heinz und Annegret Janda, überarbeitet und ergänzt von Monika Tatzkow)
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„Studienkopf einer jungen Dame mit flachem Hut (Bildnis Felicia Kirchdorffer)“. 1896
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 47.600
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171N
„Mädchenkopf (genannt ,Die Malresl‘)“. 1897
Schätzung:
EUR 100.000
- 150.000
Verkauft für:
EUR 162.500
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178N
„Entwurf zu den Wildschützen“. 1884
Schätzung:
EUR 30.000
- 40.000
Verkauft für:
EUR 37.500
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185R
Bildnis der Bankiersgattin Regina Schoenlin. Um 1869/70
Schätzung:
EUR 30.000
- 40.000
Verkauft für:
EUR 30.500
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186R
„Studienkopf eines braunbärtigen Mannes vor grünem Hintergrund“. 1884
Schätzung:
EUR 60.000
- 80.000
Verkauft für:
EUR 173.240
Los
199
Bildnis des Appellationsrats Stenglein. 1871
Schätzung:
EUR 120.000
- 150.000
Verkauft für:
EUR 150.000
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252
Zwei Frauenhände (ein Buch haltend). Um 1885/90
Schätzung:
EUR 25.000
- 35.000
Verkauft für:
EUR 31.250
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254
„Bauernmädchen mit weißem Halstuch“. 1897
Schätzung:
EUR 200.000
- 300.000
Verkauft für:
EUR 350.000
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458
„Bauernmädchen am Fenster“. 1899
Schätzung:
EUR 25.000
- 35.000
Verkauft für:
EUR 77.500