Zum Inhalt springen
Go to Grisebach homepage

Los

171N

Wilhelm Leibl

Köln 1844 – 1900 Würzburg

„Mädchenkopf (genannt ,Die Malresl‘)“. 1897

Öl auf Holz. 27,7 × 24,1 cm (10 ⅞ × 9 ½ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Wilhelm Leibl. „Mädchenkopf (genannt ,Die Malresl‘)“. 1897.

Schätzung:

EUR 100.000

 

- 150.000

USD 119.000

 

- 179.000

Verkauft für:

162.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Sommer 2021

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 09.06.2021

Informationen

Öl auf Holz. 27,7 × 24,1 cm (10 ⅞ × 9 ½ in.). Unten rechts signiert und datiert: W. Leibl 1897. Werkverzeichnis: Waldmann 243. Gerahmt

Kapitänleutnant Kuthe, Berlin (bis 1911) / Leonhard Tietz, Köln (spätestens 1912 bis 1914) / Nachlass Leonhard Tietz, Köln (1930) / Galerie Westenhoff, Lübeck (1984) / Galerie Alexander Gebhardt, München (1985) / Privatsammlung, Süddeutschland / Privatsammlung, Schweiz

Kunst des 19. Jahrhunderts in Kölner Privatbesitz. Köln, Kölnischer Kunstverein, im Wallraf-Richartz-Museum, 1912, Kat.-Nr. 70, m. Abb. („Mädchenkopf“) / Wilhelm Leibl. Gemälde, Zeichnungen, Radierungen. Köln, Wallraf-Richartz-Museum, und Berlin, Preußische Akad. der Künste und Galerie Matthiesen, 1929, Kat.-Nr. 127 („Mädchenkopf. [,Die Malresl‘]. Studie“) / Wilhelm Leibl und sein Malerkreis. Rosenheim, Städt. Galerie, 1985, Kat.-Nr. 84, m. Abb

Versteigerungskat.: Sammlung Kapitänleutnant Kuthe, Berlin. Ölgemälde moderner Meister [...]. Im Anhang eine kleine Kollektion moderner Gemälde aus Privatbesitz. Berlin, Kunstsalon Keller & Reiner, 2.12.1911, S. 8, Kat.-Nr. 67, Abb. Tf. 16 / Emil Waldmann: Wilhelm Leibl. Eine Darstellung seiner Kunst. Gesamtverz. Gemälde. Berlin, Cassirer, 1914, Kat.-Nr. 236, Abb. S. 206 / Eberhard Ruhmer: Der Leibl-Kreis und die Reine Malerei. Rosenheim, 1984, S. 403, Nr. 182, Abb. S. 301 / Weltkunst, Okt. 1984, Farbabb. auf dem Umschlag

Weitere Werke von Wilhelm Leibl