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Los

162

Wilhelm Lehmbruck

Duisburg 1881 – 1919 Berlin

„Medea“. 1914

Kaltnadel auf Papier, vom Künstler aquarelliert. 29,5 × 23,5 cm (42,2 × 31,8 cm) (11 ⅝ × 9 ¼ in. (16 ⅝ × 12 ½ in.)).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Wilhelm Lehmbruck. „Medea“. 1914.

Schätzung:

EUR 10.000

 

- 15.000

USD 11.400

 

- 17.000

Verkauft für:

12.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen Oktober 2018

Sammlung Bernd Schultz III, Fr, 26.10.2018

Informationen

Kaltnadel auf Papier, vom Künstler aquarelliert. 29,5 × 23,5 cm (42,2 × 31,8 cm) (11 ⅝ × 9 ¼ in. (16 ⅝ × 12 ½ in.)). Betitelt, bezeichnet, signiert und gewidmet: Aquarell! blau und rot Frau Dr. Stegmann zur freundlichen Erinnerung in Verehrung 11. Juli 15 W. Lehmbruck. Werkverzeichnis: Petermann 97 II (von II). Mit einer schriftlichen Bestätigung von Dietrich Schubert, Heidelberg, vom 18. November 2011 (in Kopie).

Anna Margarete Stegmann, Dresden (1915 Geschenk des Künstlers) / Jan A. Ahlers, Herford / Arnoldi-Livie, München (bis 2014)

Auktion 110: Moderne Kunst des Neunzehnten und Zwanzigsten Jahrhunderts: Teile der Sammlung R. L. Mayer und Bestände aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Privatsammlungen, Kornfeld und Klipstein, Bern, 9./10. Mai 1963, Kat.-Nr. 605 / Auktion 206: Hauswedell und Nolte, Hamburg, 5./6. Juni 1975, Kat.-Nr. 1120 / Auktion 232: Karl & Faber, München, 11. Juni 2011, Kat.-Nr. 917 / Auktion 226: Villa Grisebach Auktionen, Berlin, 30. Mai 2014, Kat.-Nr. 440

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