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Los

192

George Grosz

1893 – Berlin – 1959

Schlägerei. 1913

Tuschfeder in Schwarz und Braun auf dünnem Papier. 26,5 × 23 cm (10 ⅜ × 9 in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: George Grosz. Schlägerei. 1913.

Schätzung:

EUR 15.000

 

- 20.000

USD 17.000

 

- 22.700

Verkauft für:

21.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen Oktober 2018

Sammlung Bernd Schultz III, Fr, 26.10.2018

Informationen

Tuschfeder in Schwarz und Braun auf dünnem Papier. 26,5 × 23 cm (10 ⅜ × 9 in.). Unten rechts mit Bleistift signiert: GROSZ. Rückseitig unten links mit dem Nachlassstempel [stark verblasst] und der mit Tuschfeder in Schwarz eingetragenen Registriernummer: 3 32 10. Werkverzeichnis: Die Zeichnung wird aufgenommen in das Werkverzeichnis der Arbeiten auf Papier von George Grosz von Ralph Jentsch, Rom (in Vorbereitung).

Nachlass des Künstlers / Galerie Pels-Leusden, Berlin (bis 2002) / Privatsammlung, Baden-Württemberg / Privatsammlung, Berlin (bis 2012)

Deutsche Meisterzeichnungen der letzten hundert Jahre. Berlin, Graphisches Kabinett der Galerie Pels-Leusden, 1973, Kat.-Nr. 16, S. 4, Abbildung S. 24 (hier betitelt: Prügelei in der Kneipe) / Europäische Meisterzeichnungen und Aquarelle. Berlin, Galerie Pels-Leusden, 1978/79, Kat.-Nr. 41, S. 4, Abbildung
S. 26 (hier betitelt: Prügelei in der Kneipe) / The Berlin of George Grosz: Drawings, Watercolours and Prints 1912–1930. London, Royal Academy of Arts, 1997, Kat.-Nr. 10, S. 49, mit Abbildung / George Grosz. Der große Zeitvertreib. Düsseldorf, Stiftung Museum Kunstpalast, 2014, S. 178, zusätzliche Abbildung S. 22

Auktion 99: Villa Grisebach Auktionen, 7. Juni 2002, Kat.-Nr. 1641 / Auktion 196: Villa Grisebach Auktionen, Berlin, 1. Juni 2012, Kat.-Nr. 358

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