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Los

2362

George Grosz

1893 – Berlin – 1959

„Herberts Ruh“. 1912

Kreide und türkisgrüne Aquarellfarbe auf dünnem Papier. 28,6 × 22,7 cm (11 ¼ × 8 ⅞ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: George Grosz. „Herberts Ruh“. 1912.

Schätzung:

EUR 9.000

 

- 12.000

Verkauft für:

20.625 EUR (inkl. Aufgeld)

Online Only 2020/2021

Modern Art Online Only 25.6.-11.7.2021, So, 11.07.2021

Informationen

Kreide und türkisgrüne Aquarellfarbe auf dünnem Papier. 28,6 × 22,7 cm (11 ¼ × 8 ⅞ in.). Unten rechts signiert und datiert: Grosz 12. Auf dem Schild in der Darstellung betitelt: Herberts Ruh. Rückseitig ehemals mit dem Nachlassstempel (verblasst) und der mit Feder in Schwarz eingetragenen Nr.: 4 142 3. Werkverzeichnis: Mit einer Expertise von Ralph Jentsch, Berlin/Rom vom 26. Juni 2021. Die Zeichnung wird aufgenommen in das Werkverzeichnnis der Papierarbeiten von George Grosz von Ralph Jentsch (in Vorbereitung). Sorgfältig hinterlegte Partien. Leicht fleckig.

Nachlass des Künstlers / Ehemals Privatsammlung, Liechtenstein

George Grosz. München, Galerie Ilse Schweinsteiger, 1977, Kat.-Nr. 3 mit Abb. / George Grosz 1893-1959. Einhundert Zeichnungen und Aquarelle aus den Jahren 1912-1942. Bremen, Galerie Rolf Ohse, 1978, Kat.-Nr. 18 /Nachlass von George Grosz. Schaan (Liechtenstein), Theater am Kirchplatz, 1980/81 / Raw War. Knokke, Galerie Ronny van de Velde, 2015/16, S. 46-47, m. Abb

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