Los
143
Wolgast 1777 – 1810 Hamburg
„Bildnis Friedrich Perthes“. 1799
Schätzung:
EUR 60.000
- 80.000
USD 70.700
- 94.200
Verkauft für:
350.000 EUR (inkl. Aufgeld)
Herbstauktionen 2017
Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 29.11.2017
Nachlass des Künstlers (bis 1938) / Ernst Henke, Essen (erworben 1938 auf der Auktion bei Boerner, bis 1974, seitdem in Familienbesitz)
Kosmos Runge. Der Morgen der Romantik. Hamburg, Hamburger Kunsthalle, und München, Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, 2010/11, S. 246, Abb. S. 247, u. S. 392, Kat.-Nr. 190 (nicht ausgestellt)
Gustav Pauli: Die Hamburger Meister der guten alten Zeit. München, Hyperionverlag, 1925, S. 32 / Kurt Detlev Möller: Johann Daniel Runge, der Bruder des Malers Philipp Otto Runge. In: Hamburger geschichtliche Beiträge. amburg 1935, S. 179-237, hier S. 195 u. 234 / Otto Böttcher: Philipp Otto Runge. Sein Leben, Wirken und Schaffen. Hamburg, 1937, S. 194 / Weltkunst, 1938, Nr. 24/25, Abb. S. 4 / Versteigerungskatalog 199: Deutsche Handzeichnungen der Romantikerzeit, dabei ein Teil des Nachlasses von Ph. O. Runge aus dem Besitze der Familie. [...]. Leipzig, C. G. Boerner, 25.5.1938, Kat.-Nr. 84 („Bildnis eines jungen Herren“), Abb. Tf. V / Das Reich, Nr. 7, 7.7.1940, Abb. S. 17 / Karl Friedrich Degner (Hg.): Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung. Berlin, Nicolai, 1940, S. 32-33, S. 414, Abb. Tf. 5 / Christian Adolf Isermeyer: Philipp Otto Runge. Berlin, Rembrandt-Verlag, 1940 , S. 114 u. S. 125, Abb. 4 / Arthur von Schneider: Deutsche Romantiker-Zeichnungen. München, Prestel, 1942, S. VIII, Abb. 1 / Herbert von Einem: (Rezension von Isermeyer 1940). In: Zeitschrift für Kunstgeschichte, Jg. 12, 1949, S. 113-117, hier 117 / Bernhard Dörries: Zeichnungen der Frühromantik. München, Bruckmann, 1950, Abb. S. 74 / Wolf Stubbe: Philipp Otto Runge und seine Angehörigen. In: Jahrbuch der Hamburger Kunstsammlungen, Bd. 5, 1960, S. 53-68, hier S. 54 / Gunnar Berefelt: Philipp Otto Runge zwischen Aufbruch und Opposition 1777–1802. Stockholm 1961, S. 92-93, Anm. 1 / Marianne Bernhard (Hrsg.): Deutsche Romantik, Handzeichnungen. Carl Blechen (1798–1840) bis Friedrich Olivier (1791–1859). 2 Bände. München, 1973, hier Bd. II, Abb. 1518 / Uwe M. Schneede: Philipp Otto Runge. Hamburg, Ellert & Richter, 2010, S. 57-58 / Uwe Fleckner: Eine sonderbare Gattung. Die Bildnisse von Philipp Otto Runge. In: Markus Bertsch u.a. (Hg.): Kosmos Runge. Das Hamburger Symposium. München, 2013, S. 117-127, hier S. 117 u. S. 118, Abb. 1
Los
116
„Apostel Simon. Nach van Dyck“. Um 1798
Schätzung:
EUR 4.000
- 6.000
Verkauft für:
EUR 4.826
Los
142
„Die Zeiten“ (Vierteiliger Zyklus). 1802-05
Schätzung:
EUR 50.000
- 70.000
Verkauft für:
EUR 62.500
Los
142a
Konvolut 1: Sieben Scherenschnitte (Lose 136-142).
Schätzung:
EUR 155.000
- 225.000
Verkauft für:
EUR 200.000
Los
143
„Kapuzinerkresse“.
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 25.000
Los
144
„Die Heiligen Drei Könige“. 1805
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 50.000
Los
144
„Flieder“.
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 25.000
Los
145
„Weinlaub“.
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 25.000
Los
146
„Mohnblume“.
Schätzung:
EUR 25.000
- 35.000
Verkauft für:
EUR 31.250
Los
147
„Rosenzweig“.
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 25.000
Los
148
„Levkoje“.
Schätzung:
EUR 25.000
- 35.000
Verkauft für:
EUR 18.750
Los
149
„Blätterzweig“.
Schätzung:
EUR 20.000
- 30.000
Verkauft für:
EUR 18.750
Los
220
„Knochenmann schräg von hinten“ / Verso: „Muskelmann in Schrittstellung nach links“.
Schätzung:
EUR 20.000
- 25.000
Verkauft für:
EUR 25.000
Los
302
„Knochenmann schräg von hinten“ / Rückseitig: „Muskelmann in Schrittstellung nach links“. 1799
Schätzung:
EUR 18.000
- 24.000
Verkauft für:
EUR 23.220