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Philipp Otto Runge

Wolgast 1777 – 1810 Hamburg

„Die Heiligen Drei Könige“. 1805

Feder in Schwarz über Feder und Pinsel in Grau auf Papier. 11,2 × 17,9 cm (4 ⅜ × 7 in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Philipp Otto Runge. „Die Heiligen Drei Könige“. 1805.

Schätzung:

EUR 20.000

 

- 30.000

USD 23.600

 

- 35.300

Verkauft für:

50.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Herbstauktionen 2017

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 29.11.2017

Informationen

Feder in Schwarz über Feder und Pinsel in Grau auf Papier. 11,2 × 17,9 cm (4 ⅜ × 7 in.). Werkverzeichnis: Werkverzeichnis: Traeger 315. Zeichnung und Text für das Stammbuch von Dr. Franz Jacob Schuback in Hamburg.

Nachlass des Künstlers (bis 1938) / Ernst Henke, Essen (erworben 1938 auf der Auktion bei Boerner, bis 1974, seitdem in Familienbesitz)

Philipp Otto Runge: Hinterlassene Schriften. Herausgegeben von dessen ältestem Bruder [Johann Daniel Runge]. Hamburg, Friedrich Perthes, 1840/41, hier Bd. I, S. 249 / Georg Kaspar Nagler: Neues allgemeines Künstler-Lexicon. 22 Bde. München 1835-1852, hier Bd. XIV, 1845, S. 51 / Ludwig Giesebrecht: Philipp Otto Runge, der Mahler. In: Damaris. Eine Zeitschrift, Stettin, Jg. 1, 1860, S. 139 / Otto Böttcher: Philipp Otto Runge. Sein Leben, Wirken und Schaffen. Hamburg, Friederichsen, de Gruyter & Co, 1937, S. 293 / Versteigerungskatalog 199: Deutsche Handzeichnungen der Romantikerzeit, dabei ein Teil des Nachlasses von Ph. O. Runge aus dem Besitze der Familie. [...]. Leipzig, C. G. Boerner, 25.5.1938, Kat.-Nr. 104, Abb. Tf. IX / Karl Friedrich Degner (Hg.): Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung. Berlin, Nicolai, 1940 (= Bekenntnisse deutscher Kunst, Bd. 1), S. 328, Anm. 326 / Alfred R. Neumann: Philipp Otto Runge and music. In: The Germanic Review, 27, 1952, S. 165-172, hier S. 171

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