Zum Inhalt springen
Go to Grisebach homepage

Los

102

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein

Haina 1751 – 1829 Eutin

Der Jüngling denkt über den Bau eines Bootes nach (nach Salomon Gessners „Der erste Schiffer“). Nach Heinrich Friedrich Füger. Nach 1796

Feder in Braun, weiß gehöht, auf hellbraunem Bütten. 24,7 × 36,5 cm (9 ¾ × 14 ⅜ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Johann Heinrich Wilhelm Tischbein. Der Jüngling denkt über den Bau eines Bootes nach (nach Salomon Gessners „Der erste Schiffer“). Nach Heinrich Friedrich Füger. Nach 1796.

Schätzung:

EUR 1.000

 

- 1.500

USD 1.180

 

- 1.760

Verkauft für:

7.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Herbstauktionen 2020

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 02.12.2020

Informationen

Feder in Braun, weiß gehöht, auf hellbraunem Bütten. 24,7 × 36,5 cm (9 ¾ × 14 ⅜ in.). Rückseitig am linken Rand fest auf Karton montiert.

Herzoglich Sachsen-Coburg-Gothaischer Besitz (lt. Aufkleber auf dem Unterlagekarton) / Gemäldegalerie Dr. W. A. Luz, Berlin / Privatsammlung, Deutschland (erworben 1936 bei Dr. Luz, seitdem in Familienbesitz)

„Neuland für Sammler“. Berlin, Gemäldegalerie Dr. W. A. Luz, 1936, Kat.-Nr. 207 (als Wilhelm Tischbein)

Weitere Werke von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein