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Los

135

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein

Haina 1751 – 1829 Eutin

Antike Hirtenfamilie. 1790er-Jahre

Feder in Schwarz, rötlich-braun laviert, über Kreide auf Papier. 38,5 × 45,2 cm (15 ⅛ × 17 ¾ in. ).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Johann Heinrich Wilhelm Tischbein. Antike Hirtenfamilie. 1790er-Jahre.

Schätzung:

EUR 2.000

 

- 3.000

USD 2.350

 

- 3.530

Verkauft für:

8.255 EUR (inkl. Aufgeld)

Winterauktionen 2025

Die Sammlung Walter Bauer, Do, 27.11.2025

Informationen

Feder in Schwarz, rötlich-braun laviert, über Kreide auf Papier. 38,5 × 45,2 cm (15 ⅛ × 17 ¾ in. ). Unten links signiert: Guillaume Tischbein. Rückseitig der Sammlerstempel Lugt 2841a.

Museo Sant'Angelo, Neapel / Carl Heumann, Chemnitz / Walter Bauer, Fulda (1957 im Stuttgarter Kunstkabinett erworben, seitdem in Familienbesitz)

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein. 1751–1829. Gedächtnis-Ausstellung von Gemälden, Zeichnungen, Stichen und Manuskripten etc. aus dem deutschen und ausländischen Museums- und Privatbesitz. Oldenburg, Landesmuseum, 1930, Kat.-Nr. 343 / 100 Jahre deutsche Zeichenkunst 1750–1850. Sammlung Konsul Heumann, Chemnitz. Chemnitz, Städtisches Museum, 1930, Kat.-Nr. 343 („Ländliche Szene“) / Goethe. Dresden, Sächsischer Kunstverein zu Dresden, Brühlsche Terrasse, 1932, Kat.-Nr. 266 / Bildnis und Komposition 1750–1850. Zeichnungen und Aquarelle. Aus der Sammlung Heumann, Chemnitz. Leipzig, Museum der bildenden Künste, 1934, Kat.-Nr. 202

Auktion 29: Sammlung Heumann, Chemnitz. Stuttgart, Stuttgarter Kunstkabinett, 29.11.1957, Kat.-Nr. 359

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