Zum Inhalt springen
Go to Grisebach homepage

Los

250

Max Klinger

Leipzig 1857 – 1920 Großjena b. Naumburg

Skizze und Radierung: Ehrenurkunde für wissenschaftliche Mitarbeit an der internationalen Hygiene Ausstellung in Dresden. 1912

Bleistift und Kohle auf Papier / Radierung auf Japan. 54,2 × 35,6 cm / 61,8 × 38,2 cm (79 × 57,5 cm) (21 ⅜ × 14 in. / 24 ⅜ × 15 in. (31 ⅛ × 22 ⅝ in.)).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Max Klinger. Skizze und Radierung: Ehrenurkunde für wissenschaftliche Mitarbeit an der internationalen Hygiene Ausstellung in Dresden. 1912.

Schätzung:

EUR 2.000

 

- 3.000

USD 2.220

 

- 3.330

Verkauft für:

2.500 EUR (inkl. Aufgeld)

Sommer 2022

Kunst des 19. Jahrhunderts, Mi, 01.06.2022

Informationen

Bleistift und Kohle auf Papier / Radierung auf Japan. 54,2 × 35,6 cm / 61,8 × 38,2 cm (79 × 57,5 cm) (21 ⅜ × 14 in. / 24 ⅜ × 15 in. (31 ⅛ × 22 ⅝ in.)). Einmal unten rechts signiert und datiert: M. Klinger 12.12.12. Innerhalb der Platte adressiert: Seine Excellenz Geheimrat Dr. K. A. Lingner. Werkverzeichnis: Beyer 416 III von IV. Rückseitig ist ein Teil einer Chemnitzer Architekturzeichnung zu sehen / Die Radierung unterhalb der Platte links mit Bleistift bezeichnet: 3. Zustand 2. Druck. Randmängel.

Sammlung Fritz Tögel (seitdem in Familienbesitz)

Max Klinger. Meistergraphik und Zeichnungen vom Jugendstil zum Surrealismus. Stendal, Winckelmann-Gesellschaft, 2015, Kat. Nr. VII.3, Abb. S. 100

Weitere Werke von Max Klinger