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Los

343

Karl Hofer

Karlsruhe 1878 – 1955 Berlin

„Harlekine“. Um 1923

Öl auf Leinwand. 35,5 × 28,5 cm (14 × 11 ¼ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Karl Hofer. „Harlekine“. Um 1923.

Schätzung:

EUR 40.000

 

- 60.000

USD 46.500

 

- 69.800

Verkauft für:

156.250 EUR (inkl. Aufgeld)

Herbst 2021

Moderne Kunst, Fr, 03.12.2021

Informationen

Öl auf Leinwand. 35,5 × 28,5 cm (14 × 11 ¼ in.). Oben rechts monogrammiert (in die nasse Farbe geritzt): CH. Auf dem Keilrahmen oben links mit Bleistift betitelt: Maskerade. Unten ein Etikett der Kunsthandlung B. Koestler, Inh. E. Barkemeyer, München. Werkverzeichnis: Wohlert 546. Gerahmt

Das Gemälde wird im ausdrücklichen Einvernehmen mit den Erben nach Ismar Littmann angeboten.

Studie zum großformatigen Gemälde „Karneval (Die Maskerade)“ von 1923/24; vgl. die Abbildung im Ausstellungskatalog: Anmut, Elegie und äußerste Härte – Karl Hofer zum 50. Todestag. Berlin, Galerie Pels-Leusden, 2005, S. 63..

Hugo Erfurth, Dresden (1929) / Ismar Littmann, Breslau (spätestens 1930, Inv.-Nr. 117; verpfändet an die Dresdner Bank, Breslau, bis 1935) / Kunsthandlung B. Koestler, München (?) / Herbert Kurz, Meerane/ Wolframs-Eschenbach (1937–1967) / Privatsammlung, Rheinland-Pfalz (erworben 1971 von den Erben von Herbert Kurz; seitdem in Familienbesitz)

Neuere Kunstwerke aus Dresdner Privatbesitz. III. Jubiläumsausstellung. Dresden, Sächsischer Kunstverein, 1929, Kat.-Nr. 116 („Pierrot“)

Auktion 188: Bücher des 15.–20. Jahrh., darunter Bücher aus der Bibliothek Robert Steinberg, Bielefeld. Gemälde, Aquarelle, Handzeichnungen, Graphik, Kunstgewerbe, Plastik. Berlin, Max Perl, 26./27.2.1935, Kat.-Nr. 2478, m. Abb

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