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Los

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Emil Nolde

Nolde 1867 – 1956 Seebüll

„Kopfjäger und Georginen“. 1920

Öl auf Leinwand. 67 × 52 cm (26 ⅜ × 20 ½ in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Emil Nolde. „Kopfjäger und Georginen“. 1920.

Schätzung:

EUR 200.000

 

- 300.000

USD 225.000

 

- 337.000

Verkauft für:

241.300 EUR (inkl. Aufgeld)

Sommerauktionen 2025

Ausgewählte Werke, Do, 05.06.2025

Informationen

Öl auf Leinwand. 67 × 52 cm (26 ⅜ × 20 ½ in.). Unten rechts signiert: Nolde. Auf dem Keilrahmen signiert und betitelt: Emil Nolde: Kopfjäger und Georginen. Werkverzeichnis: Urban 903. Gerahmt

Der „Kopfjäger“ ist eine bemalte Holzfigur aus Nigeria (Höhe 45,5 cm) aus Noldes Sammlung in Seebüll. Das Gemälde war ein Geschenk von Emil Nolde an Rudolf Probst im Jahr 1927 als Dank für die Organisation der Jubiläumsausstellung anlässlich seines 60. Geburtstages.

Rudolf Probst, Dresden/Mannheim (1927 Geschenk des Künstlers, seitdem in Familienbesitz)

Emil Nolde. Leipzig, Kunstverein, 1921 / Emil Nolde. Jubiläumsausstellung zum 60. Geburtstag. Dresden, Städtisches Kunstausstellungsgebäude am Großen Garten [Gemälde] und Galerie Neue Kunst Fides [Papierarbeiten]; Hamburg, Kunstverein; Kiel, Kunsthalle; Essen, Museum Folkwang; Wiesbaden, Nassauischer Kunstverein, 1927, zwei Katalogeditionen: Kat.-Nr. 170 [Kat. A mit 201 Gemälden] / Emil Nolde. Mannheim, Kunsthalle, 1952, Kat.-Nr. 1 („Stilleben mit Kopfjägerfigur“) / Emil Nolde – Gedächtnisausstellung. Mannheim, Galerie Rudolf Probst, 1957 / Emil Nolde. Stuttgart, Württembergischer Kunstverein, 1987/88, Kat.-Nr. 73 / Expressionisme. Amsterdam, Stedelijk Museum, 1949, Kat.-Nr. 113 („Plastiek met Bloemen“) / Da Van Gogh a Schiele. Verona, Palazzo Forti, 1989, Abb. S. 167. 

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