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Los

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Max Beckmann

Leipzig 1884 – 1950 New York

„Apokalypse“. 1943

Fadengeheftetes Buch mit 27 vom Künstler aquarellierten Lithographien, jeweils auf Bütten. Buch: 40 × 30,5 cm (15 ¾ × 12 in.).
Auf diesem Bild ist das folgende Kunstwerk zu sehen: Max Beckmann. „Apokalypse“. 1943.

Schätzung:

EUR 50.000

 

- 70.000

USD 68.500

 

- 95.900

Verkauft für:

50.000 EUR (inkl. Aufgeld)

Auktionen 222-228

Ausgewählte Werke, Do, 29.05.2014

Informationen

Fadengeheftetes Buch mit 27 vom Künstler aquarellierten Lithographien, jeweils auf Bütten. Buch: 40 × 30,5 cm (15 ¾ × 12 in.). Werkverzeichnis: Hofmaier 330-356. Eines von 24 numerierten Exemplaren. Privatdruck der Bauerschen Gießerei, Frankfurt a.M. 1943. Buchrücken mit restauratorischen Ergänzungen.

„Laut Inventarliste der Bauerschen Gießerei war dieses Exemplar am 22.10.44 für Erhard Göpel vorgesehen. In einem Nachtrag am Ende der Liste mit Datum vom 19.6.51 wird jedoch Frau Schiller-Vischer, die Enkelin von Georg Hartmann, als Empängerin vermerkt.“ (Beckmann/Gohr 102.4).

Buchrücken mit restauratorischen Ergänzungen

Ursula Schiller-Vischer (Enkelin von Georg Hartmann), Frankfurt a.M. (1951, seitdem in Familienbesitz)

Werkverzeichnis: Beckmann/Gohr 102.4 / Hofmaier 330-356

Ernst Wagner: Max Beckmann – Die Illustrationen zur Apokalypse 1941-44. In: Symposium 1984 (1987), S. 97/98 / Ernst Wagner: Max Beckmann – Apokalypse. Theorie und Praxis im Spätwerk. Berlin, Reimer, 1999, S. 10-12, 122, 187, 196, 202/203, 257 (Anm. 8), 258 (Anm. 7) / Ausst.-Kat.: Max Beckmann – Apokalypse. Staatsgalerie/ Graphische Sammlung, 2008, S. 13, 106

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